Wir bedanken uns bei allen Spendern und Helfern!!
| 28.07.2010 | Unsere nächste MV findet statt am Samstag, dem 14. 8. 2010 um 15:00 h im Garten hinter der Katzenwohnung in der Dahlmannstr. 10 in 10629 Berlin.
Anschließend gibt es geselliges Beisammensein mit Kaffee usw. für alle, die ihren Beitrag 2010 schon eingezahlt haben oder etwas ins Sparschwein tun. Alle anderen bekommen selbst angebauten Pfefferminztee und sonst nichts. Als besonderen Gast dürfen wir dieses Mal Herrn Rackow von der Feuerwehrtierrettung Berlin Brandenburg begrüßen, der uns seine Feuerwehrwagen vorführen und von seiner Arbeit erzählen möchte. Renate |
| 24.07.2010 | Wir können ab jetzt noch eine Katze oder ein Katzenpaar bis zum 6. 8. 2010 als Gast / Gäste in unserer Katzenpension (Einzelzimmer von 24 m²) aufnehmen - wenn sie kastriert, dieses Jahr schon geimpft und kürzlich entfloht wurden. Tagessatz für eine Katze ist 8,50 €, für jede weitere Katze kommen 2,50 € dazu. Renate, Tel. 323 98 16
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| 04.06.2010 | Vorankündigung Katzentreffen:
Wenn das Wetter so bleibt, dann machen wir unser Juni- Katzentreffen (mit etlichen alten und neuen Kuchenessern) in unserem Freigehege ausnahmsweise mal am 3. Samstag im Monat, nämlich dem 19.6. 2010 ab 15 h - wie gewohnt klingeln bei: Berliner Stadtkatzen e.V., Dahlmannstr. 10, quer parterre links |
| 08.05.2010 | Kommentar von Ingrid Claus-Noto zum Eintrag über "Frau B." vom 6. 5. 2010:
"Ja, wenn Frau B. eine Katze wäre, würden wir sie auch garstig, unverschämt, verfressen und anspruchsvoll mögen. Wir Menschen sind da echt etwas im Nachteil!" Danke, Ingrid, mir ist durch deinen geistreichen Kommentar mal wieder klar geworden, wie wichtig nicht direkt katzenbezogene Sozialarbeit für die gute Kommunikation im Kiez und damit für die Sicherheit der darin lebenden Tiere ist - zumal der kleine Mann mit dem großen Auto, der seine Arbeit verloren hat und sich nun den ganzen Tag über Katzenpfotenabdrücke auf seinem Auto ärgern kann, Frau B.s Schwager ist... Er hatte selber auch schon mal einen wunderschönen hier frei laufende Kater, dessen Verlust (vermutlich durch das Vergiften einer Anwohnerin) er bis heute nicht wirklich verwunden hat. Renate |
| 07.05.2010 | Soeben wurde ich von einem Nachbarn beschimpft. Er behauptete, dass unsere vielen Katzen auf seinem Auto herumspringen würden - was nicht stimmt, denn wir haben ein ausbruchsicheres Freigehege. Das große Auto hat er auf dem Hof der gegenüberliegenden Strassenseite geparkt, der rückwärtig an den Hof von unserem rechten Nachbarn grenzt.
Der kleine, schimpfende Herr, der mir seinen Namen nicht verraten hat, hat dort auch eine Garage: in die möchte er aber sein Auto nicht stellen. Er möchte auch nicht selber dafür sorgen, dass keine Katzenpfoten und keine Vogelscheiße auf dem Lack seines Autos zu sehen sind, z. B. indem er das Auto mit einer Plane abdeckt, so wie es andere machen. Er möchte, dass alle Anwohner dieses Karees ihr Katzen drinnen halten, damit sie nicht über sein Auto laufen können - und ich soll das bewerkstelligen, weil ich hier Chefin von einem Katzenverein bin. Er erwartet, dass alle Katzen haltenden Anwohner dieses Karees Rücksicht auf ihn und sein Auto nehmen. Was soll man sagen: Kein denken daran, im Gespräch die Einsicht zu erzeugen, dass ER SELBER für sein Auto sorgen soll, nein, WIR sollen... Und dann auch gleich noch die Drohung: Jede Katze, die er auf seinem Auto antrifft, wird mit Lack angesprüht - da dürfen wir gespannt sein, wie das Auto danach aussieht! Und wenn das nicht hilft, will er auch noch weitergehende Massnahmen tätigen. Dabei ist das Ansprühen mit Lack im Normalfall schön tödlich für eine Katze durch die dadurch entstehenden Leberschäden. Wir haben dem zornigen kleinen Mann zu verstehen gegeben, dass es ein Tierschutzgesetz gibt und dass er mit einer Anzeige rechnen kann, wenn irgend einer Katze in diesem Karee irgend ein Leid geschieht. Abgesehen davon zanken sich die Elstern mit den Krähen gerade darum, wer die wenigen Meisen und Spatzen verspeisen darf, die es jetzt in unseren Gärten gibt. In kurzer Zeit ist angesagt, die Katzen drinnen zu halten, weil dann die Amseljungen zwei bis drei Wochen lang noch ohne Flügel und Flugfähigkeit auf dem Gartenboden herumhüpfen. Sie sind dann völlig wehrlos und leichte Beute für alle Katzen, die sie nicht fressen, aber doch leider totspielen... Renate |
| 06.05.2010 | Frau B., eins unserer Mitglieder, hat sich mehrfach bei anderen Mitgliedern darüber beschwert, dass sie, die uns niemals bei der Arbeit hilft, nicht genug bei uns zu Essen bekommt.
Wir alle wissen: Das wäre anders, wenn sie eine Katze wäre! RenaLu |
| 29.04.2010 | Wir können leider keine Tierarztkosten für neue, in Berlin aufgefundene Katzen übernehmen, da wir mit den Katzen, die wir schon haben, finanziell so stark belastet sind, dass für weitere Tiere kein Geld übrig ist.
Wir bekommen keine Mittel vom Land oder den Bezirken für die Unterbringung und/oder die Behandlung von Tieren oder sonst irgend etwas Tierschützerisches. Wir würden uns wünschen, dass das Land Berlin einen Tierarzt pro Bezirk bereit stellt für die kostenlose Behandlung von Tieren von mittellosen Haltern und Tierschutzvereinen und für Fundtieren oder Streunern. Dieser Arzt könnte Angestellter oder Beamter sein und entsprechend bezahlt werden. Er sollte in einer öffentlichen Praxis für alle Bedürftigen erreichbar sein und kostenlos deren Tiere behandeln. Wir erhoffen uns davon eine Verminderung der Zahlen von ausgesetzten Tieren und ungewolltem Nachwuchs. Und wir brauchen intelligente und fantasiebegabte junge Menschen für die Erfindung realisierbarer Visionen und Projekte: Wie kann und soll Katzenhaltung im Zeitalter der Globalisierung aussehen, wo die Menschen sich kaum noch längere Zeit an einem Ort aufhalten und zu wenig Sesshaftigkeit, Platz, Zeit oder Geld haben für z.B. die Haltung von Katzen? So etwas auszudenken und zu entwerfen wäre doch mal ein schönes Schul- oder Hochschulprojekt! Abgesehen davon brauchen wir auch immer ganz normale irdische Hilfe: z. B. bei Putz-, Bau- und Gartenarbeiten und bei der Katzenpflege sowie Bedienung der Futterstellen draussen... Re |
| 23.04.2010 | Adressenbetrüger unterwegs -
Wir bekamen vergangene Woche eine Rechnung über 711, 62 € von einem "Nistor Forderungsmanagement": für den Eintrag ins Telefonbuch "Gelbe Seiten". Tatsächlich hatten wir diesen Eintrag am 29.3.10 bei den "Gelben Seiten" schriftlich per Post als Rückschreiben in Auftrag gegeben. Zum Glück habe ich aber vor dem Bezahlen bei dem Hersteller des print -Telefonbuchs (das ist in Berlin die BestMedia Berlin GmbH) angerufen und erfahren, dass der NORMALE Eintrag ins Branchenbuch kostenlos ist. Geld kostet nur der Eintrag mit einem Kasten, also die größeren Formate. Wir erfuhren, dass die BestMedia Berlin GmbH / Telekom uns keine Rechnung geschickt hatten. Dann efuhren wir per Internet, dass viele neu in die "Gelben Seiten" in der (neuen) Branche "Tierschutzvereine" eingetragene Vereine genau dieselbe Rechnung über denselben Geldbetrag erhalten haben. Der Betreiber der webseite p-media, Fruchtbahnhofstr. 15 in 68159 Mannheim, der auf der Rechnung als Absender angegeben ist, sammelt nun alle diese fiesen falschen Rechnungen und gibt sie an die Poizei weiter. Er bittet unter dem web-Eintrag http://www.p-media.de/info.htm um Zusendung per Fax aller falschen Rechnungen auf den Namen seiner Firma. Bitte weitersagen... Renate |
| 16.04.2010 | Soziale Verantwortung in der Reformschule Charlottenburg
Unser Verein nimmt an einem Schulprojekt teil, in dem Schüler der Reformschule Charlottenburg lernen sollen, soziale Verantwortung durch Aktivitäten ausserhalb der Schule zu übernehmen. In 90 Minuten ausserschulischem Unterricht (für die Dauer von 6 Monaten) in einem Bereich, den die Schüler sich selber aussuchen können, helfen uns nun einige bei der Katzenpflege in Charlottenburg. Die Schüler bekommen damit Gelegenheit, sich für die Gemeinschaft einzusetzen - und wir hoffen, dass wir ihnen möglichst viel Wissen über Katzen beibringen und vielleicht auch bei der Entstehung einer nachhaltigen Liebe zu diesen Tieren behilflich sein können. Renate |
| 16.04.2010 | Der Tierschutzverein für Berlin u. Umgebung Corp. e.V. und das von ihm betriebene Tierheim Berlin Falkenberg, 13057 Berlin, Hausvaterweg 39, geöffnet Mo - Fr- von 11 - 17 h und Sa und So von 11 - 16 h (an Feiertagen geschlossen) - und beim TVB geschäftszeiten Mo - Fr. 9 - 17 h...
hat uns mit dem Datum vom 8.4. 10 ein Schreiben des folgenden Inhalts geschickt: "BEHAUPTUNGEN AUF IHRER WEBSITE WWW.BERLINERSTADTKATZEN.DE Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Luhmer, auf der von Ihrem Verein betriebenen Website www.berlinerstadtkatzen.de befinden sich unter der Überschrift "Neuigkeiten bei den Berliner Stadtkatzen e.V." Behauptungen, die das von unserem Verein betriebene Tierheim Berlin betreffen und die teilweise nicht den Tatsachen entsprechen. (1) Unter anderem vermitteln Sie in einem am 10. März 2010 verfassten Beitrag den Eindruck, die Abgabe von so genannten Fundtieren sei mit Kosten verbunden. Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist, dass die Abgabe von Fundtieren für den Finder ohne Kosten bleibt. (2) Sie behaupten, im Tierheim melde sich niemand. Diese Behauptung kann allenfalls für die Abend- und Nachtstunden gelten. Richtig ist: Das Tierheim ist im Rahmen seiner Öffnungszeiten (s.o. - Anmerkung Vorstand BeStkatz) bis auf die Feiertage täglich erreichbar - telefonisch oder persönlich. (3) Sie behaupten, dass Land Berlin bezahle das Tierheim, "dass es solche Tiere aufnimmt und wieder vermittelt, aber das TB ist chronisch überfüllt." Diese Behauptung ist falsch: Der Tierschutzverein erhält ausschließlich für Fund- und Verwahrtiere einen Tagessatz (vom Land Berlin - A.d.V.). Sind die Tiere zur Vermittlung freigegeben, trägt allein der Spenden finanzierte Tierschutzverein für Berlin und Umgebung Corp. e.V. die Kosten für Unterbringung, Versorgung und Vermittlung der Tiere. Zum Zeitpunkt des Erscheinens Ihres Internetbeitrags waren im Tierheim Berlin ausreichend Unterbringungsmöglichkeiten für Katzen vorhanden. (4) Am 1. August 2009 behaupten Sie, dass Tierheim sei entweder ständig überfüllt oder wegen Verseuchung geschlossen. Diese Behauptung ist unwahr. Richtig ist: Das Tierheim Berlin war seit dem Umzug von Lankwitz nach Falkenberg noch nie wegen Verseuchung geschlossen. Wir fordern Sie auf, die genannten Behauptungen unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 15. April 2010 zu entfernen bzw. richtigzustellen. Andernfalls sehen wir uns gezwungen, unseren Anspruch juristisch geltend zu machen. Mit freundlichen Grüßen! gez. Antje Backhaus 1. Vorsitzende Marcel Gäding Geschäftsführer" Ende des Briefs Wir haben diesen Brief jetzt hiermit wortgetreu angetippt und auf unsere Seite getan um RICHTIG im Sinne des TVB und seines Tierheims richtig-zustellen - denn der Vorstand dieses Vereins weiß ja sicher besser als wir, was er kriegt und was er tut und was nicht. Wir entschuldigen uns bei dieser Gegenheit dafür, dass wir schlecht informiert halb falsche Sachen von uns gegeben haben und hoffen, dass unsere Fehlinformationen keinen Schaden angerichtet haben. Denn wir möchten mit unserer Tierschutzarbeit im Bereich des Katzenschutzes in Berlin dem TB, das in allen Bereichen zunehmend gefordert wird, hilfreich zur Seite stehen. Die Behebung von Informationsmängeln würde uns diese Arbeit erleichtern. Wir wären froh, wenn wir Ungereimtheiten in der Sache und kreative Ansätze für eine - auch wirtschaftlich - gesehen zeitgemäße Tierschutzpolitik (in Sachen Katzen) im persönlichen Gespräch mit dem Geschäftsführer (oder anderen Vertretern) des TVB bei den regelmäßigen Treffen im Berliner Tierschutzforum oder bei anderer Gelegenheit im Fachkreis erörtern könnten. Sinn und Zweck von Kooperation ist der Nutzen für alle: auf unserem Gebiet vor allem für Katzen, ihre Halter und die Beschützer der einen und der anderen. Für: Berliner Stadtkatzen e.V. Renate Luhmer Vorstand |
| 14.04.2010 | Gelegentlich rufen arme Katzenmenschen bei uns an, deren Katze krank oder verletzt ist. Sie haben zu wenig Geld, um selber die Kosten für die Behandlung ihres Tieres tragen zu können. Was sollen sie tun? Was können sie tun?
Bärbel sagt: Im Tierheim Berlin nachfragen, ob man dort dazu bereit ist, das kranke Tier unentgeldlich zu behandeln. Bärbel hat selber schon erlebt, dass es gemacht wird. Renate |
| 15.03.2010 | Der Eintrag vom 2.3.2010 gilt noch immer: Wir haben dort noch immer die bevorstehende Räumung der Katzen vom Grundstück eines Tierschutzvereins, wenn auch jetzt verschoben auf Montag, den 22.3.10. Es sind zwar schon etliche Katzen bei neuen Haltern, aber noch sind nicht alle Katzen vermittelt, die dort nächsten Montag nicht mehr sein dürfen. Un zwar weil das BA Spandau sich von den Nachbarn neben diesem Tierschutzverein nicht mehr nerven lassen will.
Die ausgesetzten "Wildkatzen", die dort gefütert werden, laufen nämlich auf dem Weg zu ihrer Futterstelle über ihr Grundstück! Und: juristisch gehören Katzen dem, der sie füttert - und nicht dem, der sie aussetzt! Daran würden wir auch gern etwas ändern. RenaLu |
| 15.03.2010 | Am 27. 3. 2010 ist Earth-Day.
Dann wollen wir alle um 20:30 Uhr für eine Stunde lang weltweit das Licht auslassen und darüber nachdenken, wie wir noch Energie sparen und Umweltschäden verhindern können... Macht mit! RenaLu |
| 15.03.2010 | Wir gucken heute Abend um 19:25 h im ZDF (Wiso), wie Hühner in Deutschen Hühnerfarmen gehalten werden. So etwas sollen wir dann essen, wenn sie tot sind! Pfui Deibel... Davon wird man ja krank! RenaLu
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| 11.03.2010 | Am kommenden Samstag, dem 13. 3. 2010, ist "Katzentreffen" - und dies ausnahmsweise mal wieder mit Tee und Kuchen in der Katzenwohnung in der Dahlmannstr. 10 in Berlin - Charlottenburg ab 15 h.
Renate |
| 10.03.2010 | Gerade, 17 h, kam mal wieder ein Anruf der besonderen Art, der zweite dieser Art in dieser Woche:
"Hallo, kommen Sie doch gleich mal in Marzahn (oder Spandau oder Brieslan oder egal wo) vorbei, und holen Sie hier zwei Katzen ab, die falsch gehalten und mit Hundefutter ernährt wurden! Sie gehörten meiner Schwägerin, die sie hier abgegeben und sich dann aus dem Staub gemacht hat. Sie hat gesagt, es interessiert sie nicht, was daraus wird." Ich frage: "Warum bringen Sie die Tiere nicht ins Tierheim Berlin? Das ist doch nicht so weit von Ihnen!" Antwort: "Da meldet sich ja keiner - und ich habe kein Auto!" Und, aber das bleibt ungesagt: Ich will auch kein Geld bezahlen müssen um diese Tiere wieder loszuwerden, die mir nicht gehören. Man kann sich denken, was mit den Tieren passiert, wenn wir sie NICHT abholen und vorübergehend in einer Pflegestelle unterbringen, von wo aus sie dann vermittelt werden sollen. Alle Pflegestellen, die ich kenne, sind überfüllt. Erlaubt sind nämlich laut Gesetzgeber 5 Tiere pro Stelle / Haushalt. Die Vermittlung macht sich oft auch nicht so ohne weiteres schnell mal eben, weil die Tiere meistens verwurmt, verfloht, nicht kastriert und evtl. auch schlimmer krank sind. Wir müssen auch als neue Halter solche Menschen suchen und finden, die sich um ihre tierischen Familienmitglieder kümmern können und wollen, was nicht so leicht ist. Das Land Berlin bezahlt das Tierheim Berlin dafür, dass es solche Tiere aufnimmt und wieder vermittelt, aber das TB ist chronisch überfüllt - und es nimmt zusätzlich Geld vom Abgeber. Deshalb landen die Tiere im Zweifelsfall draussen - oder aber in einer der vielen offiziellen und inoffiziellen Pflegestellen, die NICHT finanziell oder personell vom Land Berlin unterstützt werden, sondern die auf Kosten des Gastgebers geräumt werden, wenn ein Amtsarzt meint, dass es da zu voll ist oder wenn die Versorgung seinen Vorstellungen von Katzenschutz nicht entspricht. Wer hat Ideen, wie man das Problem mit den zu vielen Katzen und zu wenigen Pflegestellen und dem überall fehlenden Geld gelöst kriegen kann? Bitte an uns mailen! Renate |
| 02.03.2010 | In Spandau - Falkensee soll eine Pflegestelle aufgelöst werden. Von den ca 35 Katzen sind 30 sofort zu vermitteln, damit sie nicht den Weg über das Tierheim Berlin nehmen. Manche sind sehr liebe Stubenkatzen, andere nicht anfassbare Freigänger. Wer kann und möchte eins oder 2 von diesen Tieren aufnehmen?
siehe auch unsere Seite: Tiere / abzugeben / Renate |
| 09.02.2010 | Wir treffen uns am kommenden Samstag, den 13. 2. 2010, also an "unserem" 2. Samstag im Monat um 15 h in unserer Katzenwohnung in der Dahlmannstr. 10 in Charlottenburg zwecks Besichtigung der GPS-Falle, die Behrends für uns gebaut haben - und um 17 h zum tibetisch- nepalesischen Essen im Buddhahaus in der Akazienstr. 27 in Berlin Schöneberg. Bei letzterem sind Interessenten herzlich willkommen. RenaLu
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| 20.01.2010 | Seit Monaten schon hatten wir uns darüber gewundert, dass unsere Katzen das Rindergulasch von ALDI nicht fressen, das Rindergulasch von anderen Supermärkten wohl. Natürlich haben wir Katzenmenschen den feinen Sinnen unserer Katzen vertraut und sind ihnen gefolgt, d.h., wir haben aufgepasst, ob wir den Grund dafür herausfinden können. Und tatsächlich stand es vor einiger Zeit im "Tagesspiegel": Rindfleisch von ALDI ist im Gegensatz zu dem von anderen Supermärkten KOSCHER, d.h. die Tiere wurden geschlachtet indem man sie ausbluten ließ. Dadurch erklärt sich auch die Farbe des Fleisches...
Wir brauchen nicht zu betonen, dass wir gegen mittelalterliche Tötungsmethoden von Tieren der Nahrungsmittelkette sind -und wir müssen auch nicht unbedingt auf etwas hinweisen, was sich jeder vernünftige Mensch selber denken kann: Dass die im Fleisch von Tieren befindlichen Stresshormone, die dem Menschen beim Verzehr dieses Fleisches schaden, nicht durch das Ausbluten verschwinden... Wer sich über den Verzehr von Fleisch aus Massentierhaltungen und dessen Folgen für den Menschen informieren will, kann dies gut tun bei "Mensch und Tier e.V" in Berlin. Es gibt auch eine Internetseite (google)... Renate |
| 05.01.2010 | Wir suchen ein gutes Zuhause für einen sehr schönen, roten, gesunden 11 Jahre alten Kater, dessen herrchen Allergie hat. Es darf gern viel Platz bei katzenkennern sein. Siehe unter Tiere / abzugeben in unserer Seite. Renate, Tel. 323 98 16
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| 05.01.2010 | Wenn Sie von uns eine DIENSTLEISTUNG haben möchten, dann tun Sie bitte ZUERST einmal etwas für uns.
Wir sind nicht die Trottel von Berlin mit zu viel Zeit und zu viel Geld, die Ihnen unentgeltlich die Kosten und den Ärger mit Ihrem Haustier abnehmen möchten... Renate |
| 04.01.2010 | Wir suchen immer in allen Stadtteilen Menschen, die bereit sind, in der Nähe ihres Wohnortes frei lebende Strassenkatzen zu füttern.
Jetzt besonders in Reinickendorf nahe beim Märkischen Viertel und Kopenhagener Strasse... Bitte, tun Sie etwas fürs Große Ganze und rufen Sie uns an... Renate |
| 28.12.2009 | Liebe Berliner Tierfreunde!
Wenn wir etwas für Sie tun, was Ihnen Arbeit, Leid und Stress erspart wie z.B. ihre unverträgliche, alte, kranke oder auch einfach eine junge, störende Katze gut unterzubringen, DANN ERWARTEN WIR EINE GEGENLEISTUNG, und da am liebsten eine Geldspende, da wir gespendetes Futter und Streu meistens weitergeben müssen, denn unsere alten und kranken Heimtiere bekommen teure Spezialfutter vom Tierarzt. Durch ihre verschiedenen Alterserkrankungen (wie bei den Menschen) sorgen unsere "Altchen" und auch die ungefähr 200 Strassenkatzen, die wir betreuen unentwegt für hohe Tierarztkosten. Wir sind ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, so dass Spenden abgesetzt werden können. Leider kriegen wir so gut wie nichts an Geld von den Berlinern sondern wenn überhaupt etwas, dann meistens unbrauchbare Futter oder Sperrmüll und Altkleider, was wir alles nicht wollen. Wir bekommen auch keine staatliche Unterstützung ausser der steuerlichen Absetzbarkeit von Geldspenden, so dass wir eben GAR NICHTS kriegen, wenn niemand Geld s pendet. Unter diesen Umständen ist nicht einzusehen ist, warum wir irgend etwas für einen Menschen (und sein Tier) tun sollten, der nichts für uns in unserer Not (z. B. 17.000.- € Tierarztkosten offen! ungefähre TA-Kosten pro Jahr bei 20.000 €!) tut! Merkwürdigerweise rufen uns die Menschen alle nur, wenn sie Hilfe brauchen - und keiner von diesen Not leidenden hat etwas zu geben, was wir brauchen können. Besonders erbärmlich finde ich es, wenn Leute bei der Bitte um Hilfe eine Spende versprechen, die dann nie ankommt. Und überhaupt scheint der Bevölkerung nicht klar zu sein, dass alle Tierschutzvereine nur dann handlungsfähig sind, wenn sie auch ohne persönliche Dienstleistung von der gesamten Bevölkerung (auch wenn die Menschen keine Tierhalter sind) unterstützt werden. Wenn das nicht passiert, ist das ganze Vereinswesen hierzulande nur bürokratische Vortäuschung von Tierschutz. Renate |
| 25.12.2009 | Welcher Tierschützer braucht Thiamazolsalbe für seine an Schilddrüsenüberfunktion erkrankte Katze?
Wir haben etwas übrig. Tel. Renate: Tel. 323 98 16 |
| 25.12.2009 | Allen Katzenfreunden der Welt und ihren Beschützern ein friedliches und frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr!
wünschen Renate und "ihre" 17 alten Pinkelkatzen, Bärbel mit "ihren" 23 Haustieren und "ihren" 150 Strassenkatzen, Christel mit "ihren" 10 Haustieren und "ihren" 25 Strassenkatzen, Monika mit "ihren" 15 Strassenkatzen, Sabine mit "ihrem" Haustier und "ihren" 8 Strassenkatzen... und viele mehr... Renate Wir danken besonders herzlich für die 45 € in Geld, die wir diesen Weihnachten erhalten haben und auch für die große Futterspende von 56 x 400 gr Kitekat, Whiskas und Felix plus 15 kg Streu... Renate |
| 16.12.2009 | Wir suchen für 4 Katzen eine neue Unterkunft: Ernesto und Lilly sollen zusammen bleiben.
Eine scheue, 5 Jahre alte Katze kommt dort, wo sie jetzt ist, seit Monaten nicht unter dem Bett hervor - wer will sich um sie bemühen? Und der 6 Jahre alte, liebe, grau-weiße Kater "Merlin" kann Katzen und Kinder nicht leiden, dafür erwachsene Menschen sehr. Da, wo er, jetzt ist, gibt es zu viele Katzen: Es ist dringend: Wer kann und will ihn bei sich aufnehmen und jeden Tag streicheln? Sehen Sie in unsere Abteilung: Tiere / abzugeben, RenaLu |
| 13.12.2009 | Endlich sind die Memoiren von unserem Ehrenmitglied "Onkel Klaus" auf dem Markt: Die Erinnerungen des 93 Jahre alten Weltenbummlers Professor Pater Nikolaus Luhmer SJ sind jetzt bei Bachem erschienen: ISBN 978-3-7616-2359, das Buch kostet 19,95 €.
"Onkel Klaus" ist ja bis 2004, also bis zu seinem 88. Lebensjahr auch noch jedes Jahr persönlich von seiner Wahlheimat Japan aus zu unserem Sommerfest erschienen (wenn er sowieso dienstlich in Deutschland war), daher kennen ihn viele unserer Mitglieder persönlich. Als Jesuit hat er keine besondere Affinität zu Katzen, aber als Rektor der Sophia-Universität und Professor für Pädagogik hat er die Katzen auf dem Campus seiner Universität im Sommer mit Nahrung versorgt, wenn die Studenten in den Semesterferien abwesend waren. Er mag diese Tierchen. In Japan ist jeder, der sich mit dem Schlachten und häuten von Tieren beschäftigt, "unrein", d.h. gesellschaftlich geächtet, deshalb müssen das Nicht-Japaner machen. Vielleicht ist deren "Religion" gar nicht so schlecht oder ein Schritt auf dem Weg der Entwicklung der Welt... Der Klappentext von Onkel Klaus Buch verrät: "Luhmers Erinnerungen an sein bewegtes Leben beginnen mit der rheinischen Kindheit aus den Jahren zwischen den Weltkriegen. Lebhaft und anschaulich erzählt der Autor seinen Werdegang, vom Eintritt in den Jesuitenorden und den fordernden Jahren des Noviziats bis zum Missionsauftrag, der ihn schließlich nach Japan führt. Er erlebt die dramatischen Umstände der Kriegszeit und aus nur wenigen km Entfernung den Abwurf der Atombombe in Hiroshima. Nach Studien der ädagogik in den USA und Deutschland folgen Jahre des Engagements für den Auf- und Ausbau der Sophia-Universität, heute eine der führenden Bildungseinrichtungen Japans. Noch bis ins hohe Alter setzt er sich (als Präsident) für die Verbreitung der Montessori-Bewegung in Japan ein. Diese Autobiographie schildert in einem vielfarbigen Bogen seine Erlebnisse und Begegnungen, geschrieben mit Humor und einem wachen Blick für die geistigen und gesellschaftlichen Herausforderungen seiner japanischen Wahlheimat sowie mit seelsorgerischem Gespür für die Möglichkeiten und Grenzen der Glaubensverkündung in Japan." Trotz der vielen Fachausdrücke, z.T. auf Japanisch, ist das eine spannende und gut lesbare Geschichte, die gerade deshalb so interessant ist, weil sie sich von allem unterscheidet, was man sonst so kennt. Danke, Klaus! Ich, Renate Luhmer, seine Nichte, bin als oft enttäuschte Vereinsmeierin nicht selten neidisch auf die "Zucht und Ordnung", die das Leben im Jesuitischen Orden bestimmen und das Unternehmen zumindest geistig, geistlich und wirtschaftlich unübersehbar erfolgreich machen. Mir scheint, wir können eine Menge von den Patres lernen... oder doch zumindest uns mit dieser Lektüre Gedanken machen über effektiveres Vorgehen in unseren (Tierschutz-)Vereinen. RenaLu |
| 08.12.2009 | Liebe Spender!
Unser Verein ist eingetragen und gemeinnützig. Deshalb können Spenden steuerlich abgesetzt werden. Bitte, schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift auf den Überweisungsträger, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zukommen lassen können. Die von uns versorgten Strassenkatzen (etwa 160 Katzen) und auch die in unsere Katzenwohnungen aufgenommenen kranken und / oder alten Katzen danken es Ihnen. Wir finanzieren uns ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen und überhaupt nicht aus Katzenverkauf! Eine Einnahme aus Trödel per Kijiji ist in Vorbereitung... Ob das funktioniert, wissen wir noch nicht. Eine besinnliche Vorweihnachtszeit wünscht Renate |
| 06.12.2009 | Da das Finanzamt im Dezember 2009 von mir eine Steuernachzahlung von knapp 1000.- € für das Jahr 2002 haben möchte (weil mein Kinderbuchverlag 2002 nicht genug Gewinn gemacht hat), kann die dringend nötige Zahnoperation von unserem ältesten Kater "Möpschen" diesen Monat nicht stattfinden.
Ich bin nicht in einer Einkommengruppe, die es mir erlaubt, mal so eben 1000.- € an das Finanzamt abzugeben, nicht an Weihnachten - und schon gar nicht aufgrund der Tatsache, dass ich 18 alte Katzen tierärztlich versorgen lassen muss. Es gibt deshalb auch keine oder nur ganz kleine Weihnachtsgeschenke für Verwandte (selbstgemachte Marzipanherzen), Freunde und Mitglieder (Kalender 2010) und natürlich auch für unsere genügsamen Katzensenioren: ein wenig gebratene Geflügelleber, vielleicht rohes Gulasch, geschnippelt, (fettfrei - von Penny)und etwas gekochte Hähnchenbrust für unsere Heimtiere... Anscheinend braucht das Finanzamt das Geld dringend auf dem direkten Weg - anstatt sich mit dem zufrieden zu geben, was es auf dem Umweg über die Mehrwertsteuer und Steuereinnahmen aus Einnahmen bekommt... Wie dem auch sei, wir kommen schon irgendwie zurecht und hoffen, dass "Möpschen" mit seinen vereiterten Zahnwurzeln so lange durchhält bis wir wieder genug Geld für den Katzenzahnarzt haben. Einen geruhsamen 2. Advent wünschen die Berliner Stadtkatzen und Renate |
| 25.11.2009 | Wir verkaufen unseren sehr schönen KALENDER 2010 mit Katzenzeichnungen von Berliner Künstlern, Katzenfotos von Markéta Klapa und Gedichten von Petra Namyslo u.a. jetzt auf Bestellung für 16.- € im A 3 Format und für 10.- € im A 4 Format. Bestellungen bitte per email oder Telefon. Renate
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| 12.10.2009 | Wir möchten unseren Vorstand erweitern und suchen zwei erfahrene Tierschützer, die mit Büro- und Öffentlichkeitsarbeit vertraut sind. RenaLu
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| 12.10.2009 | Wir haben einen sehr schönen Kalender im A 3 - Format für 2010 mit Katzenfotos, Katzenbildern und Gedichten von (teils) Berliner Künstlern hergestellt. Wer einen haben möchte, kann ihn bei uns bestellen. Tel. 323 98 16 und 782 63 97
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| 31.08.2009 | Unser Vorstand im Osten betreut 150 Katzen draussen, ca 30 Katzen drinnen (Pflegestellen) und hat im Monat etwa 1000 € Tierarztkosten. Unser Vorstand im Osten bekommt aber monatlich insgesamt nur 10.- € an Spenden! D.h., der Vorstand mus 990.- € für Tierschutz monatlich aus der eigenen Tasche bezahlen.
So kann man keinen Tierschutz machen, das hat sich der Gesetzgeber seinerzeit auch anders gedacht! Wenn ihr an dieser Situation etwas ändern wollt, egagiert euch politisch - und überweist bitte Spenden für den Katzenschutz im Osten mit dem Zusatz "für Bärbel Schlichting". Marlene |
| 31.08.2009 | Medizinisch sehr interessant ist, dass diese 1 Jahr alte Katze Maja, die ganz gesund ist, weder irgendwelche Katzenbonbons noch fettiges Trockenfutter (z.b. Kitten) noch gebratenen Fisch verträgt. Sie bekommt davon gasreichen, übel stinkenden Durchfall. Mit normalem Feuchtfutter aller Art normalisiert sich der Stuhl sofort... Marlene
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| 27.08.2009 | Maja ist wieder gesund, sie war nur allergisch gegen Kitten-Trockenfutter!
Deshalb bekommt sie jetzt zur Hälfte Katzenfeuchtfutter für erwacchsene Katzen und zur Hälfte Schonkost, das aus Püree von Hähnchenbrustfilet, Karotte und Kartoffel (gekocht) besteht - das gehört sich ja so für eine Katze, die sehr nach "ägyptische Mau" aussieht. Wer Maja nimmt, sollte wissen, dass sie mit anderen Tieren als ihrem Kind nicht kompatibel ist, d.h. weder Hunde noch andere Katzen noch Hasen, Hamster und Schweine. Maja ist eine Königin, die Menschen sehr gern mag und eine Menge Platz braucht. Renate |
| 26.08.2009 | Wir brauchen Geldspenden für die ärztliche Behandlung der Katze Maja, die uns vor die Tür gestellt wurde: sie hat wieder Durchfall, eine nicht heilende Wunde im Genick und starken Haarausfall. Wir brauchen einen erfahrenen Arzt.. Renate
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| 16.08.2009 | Bitte, schauen Sie auf unsere Unterseite Tiere/abzugeben. Wir hatten 2 hübsche und nette junge Katzen im Korb vor die Tür gestellt bekommen: Die Mutter "Maja" ist etwa 1 Jahr alt, das Kind "Minette" ist jetzt etwa 8 Wochen alt. Beide Katzen sind inzwischen entwurmt (was uns wegen Komplikationen ca 150 € gekostet hat, die wir nicht haben), die Mutter muss noch kastriert und beide müssen noch geimpft werden. Wir suchen neue Halter mit (Baby-)Katzenerfahrung und ausreichendem Einkommen. Beide Katzen sind sehr munter und menschenfreundlich. Es wäre wünschenswert, sie zusammen zu lassen, denn sie lieben sich und spielen oder schmusen viel miteinander. Da sie sehr sportlich sind, sollten sie ein neues Zuhause mit ausreichender Bewegungsmöglichkeit haben. Das Zimmer, das sie jetzt bei uns bewohnen, ist zu klein für dauernden Aufenthalt - und wir benötigen es selber dringend als Krankenstube für 2 andere Katzen.
Renate, Tel. 323 98 16 |
| 01.08.2009 | An alle Berliner:
Unser Verein hat nicht genug Geld, um die Katzenwohnungen und die Tierarztkosten zu bezahlen. Der andere Vorstand und ich sind die einzigen in unserem Verein, die über ein Einkommen verfügen, das uns ermöglicht, die Kosten für einige vorhandene Tiere (derzeit insgesamt ca 45 Katzen drinnen in mehreren Katzenwohnungen und Pflegestellen und ca 150 Katzen draussen an etwa 30 Futterstellen) ansatzweise zu decken. Aber wir haben derzeit etwa 13.000 € Schulden (wegen Tierarzt) die wir abtragen müssen und sind deshalb nicht imstande, auf unsere eigenen Kosten irgendeine weitere Katze aufzunehmen und zu versorgen, die der Berliner Steuerzahler jetzt in den Sommerferien sorglos auf die Strasse oder vor unsere Tür setzt - vielleicht, um sich dann eine schicke neue aus dem Urlaub mitzubringen. Wir möchten, dass Katzen in Berlin auf Staatskosten grundversorgt, d.h. entfloht, entwurmt, gechipt und kastriert werden; dass sie registriert und besteuert werden; dass das Aussetzen von Katzen eine beträchtliche Geldstrafe nach sich zieht - und dass nicht jeder Katzen erzeugen / züchten kann, weil er Geld braucht oder weil er sie ja so niedlich findet... Wir möchten, dass der Staat Tierheime mit normalen bezahlten Angestellten einrichtet und dass der Steuerzahler die Kosten dafür trägt, damit es wenigstens ansatzweise wirklichen Katzenschutz in Berlin gibt... Bei der Schaffung dieser Bedingungen sind alle Bürger von Berlin aufgerufen, uns zu helfen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen endlich begreifen, dass wir ohne Spenden und ohne staatliche Kostenübernahme gar keinem Tier helfen können, weil unsere eigenen Mittel dafür nicht reichen. Es reicht eben nicht, dass wir unsere Arbeitszeit (15 Stunden täglich - seit 5 Jahren ununterbrochen ohne Urlaub) und unsere Kenntnisse einbringen. Die Versorgung von Tieren kosten eben auch Geld. Es ist der Steuerzahler, der das Tierelend in Berlin erzeugt, dann muss der Steuerzahler eben auch dafür gerade stehen. Die Arbeitsplätze in der Wirtschaft und in der Industrie um jeden Preis auf Kosten des Steuerzahlers zu erhalten, ist vielleicht nicht die einzige gute Lösung zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Deutschland mit dem Ziel der Wahrung des sozialen Friedens. Es könnten und sollten hunderte Arbeitsplätze im Tierschutz geschaffen werden, man müsste die Menschen nur vorher gut genug ausbilden um diese Arbeit überhaupt tun zu können. Wenn es anders nicht geht, müssen die Wähler bei der Wahl deutlich machen, dass sie jetzt endlich eine Regierung wünschen, die bereit ist, sich ernsthaft des Tierelends anzunehmen. Was zur Zeit geschieht, ist, dass die Mehrheit der Bevölkerung gar nichts gibt und tut ausser zu meinen, dass es in Berlin ja genug Tierschutzorganisationen gibt, die sich schon kümmern. Die vorhandenen Organisationen haben aber keine Mittel, weil sie ständig mit mutwillig erzeugtem Tierelend überfordert sind, und weil sie von keinem ausreichend unterstützt werden. Die meisten Organisationen haben keine oder nicht genug geeigneten Mitarbeiter, weil die vorhandenen Mitarbeiter im Normalfall "Spaß suchende" arbeitsentwöhnte Leute sind, die meistens alles besser wissen und tödlich beleidigt sind, wenn man nicht auf sie hört - oder Leute, die wir u. a. von diversen Pädagogenvereinen vermittelt bekommen. D.h. wir sollen neben unserer Tierschutzarbeit Menschen sozial reintegrieren (Das wollen wir nicht! Wir haben genug Arbeit mit den Tieren!) Oder es kommen "Helfer" zu uns, die arbeitsfähige Arbeitslose auf der Suche nach bezahlter Arbeit sind, damit sie sich selber ernähren können. Diese Leute können wir alle nicht brauchen, denn sie machen uns zusätzliche Arbeit oder sie wollen Geld von uns, das wir nicht haben. Wir brauchen statt dessen den einen oder anderen wohlhabenden, großzügigen finanziellen Förderer und diszilinierte, gruppenfähige Arbeitsfähige mit guten Katzenkenntnissen, die ehrenamtlich mitarbeiten wollen. Jeder Staat braucht natürlich auch politisch aktive Bürger, die dafür sorgen, dass die Parteien die Verwirklichung von Tierschutz (zu Lasten des Steuerzahlers, weil es anders nicht geht)ernsthaft betreiben, wenn sie an die Regierung kommen. Also Bürger, informiert euch, engagiert euch! Es ist auch gar nicht einzusehen, warum ein Bürger 40.- € Strafe bezahlen muss, weil sein Hund auf den Bürgersteig kackt oder im Park ohne Leine läuft, dass aber jeder seine Katze(n) aussetzen und damit Tierschutzorganisationen schädigen kann, wann und wo es ihm gerade passt... oder dass einer gar Katzen erzeugen kann um sie als Schlangenfrass zu verticken usw... Das Tierheim Berlin hat Alibifunktion für die Landesregierung: Es bekommt Geld von der Wirtschaft, von privaten Spendern, von Mitgliedern und vom Land Berlin - aber nicht genug. Es hat nicht genug Platz für die ausgesetzten Tiere (ständig überfüllt oder wegen Verseuchung geschlossen - die meisten Berliner können und wollen ihre Tiere dort nicht abgeben, weil die Abgabe kostenpflichtig ist und der Fahrweg zu weit). Das Tierheim Berlin hat auch angeblich etliche Mitarbeiter, die nicht wirklich gut arbeiten.Deshalb landet etwa ein Viertel der in Berlin ausgesetzten Katzen bei Vereinen, die nicht zum Tierheim Berlin gehören und die weder vom Land Berlin noch von der Wirtschaft noch von vermögenden Privatpersonen irgendeine Unterstützung bekommen. So wie es jetzt ist, geht es nicht, denn wir machen uns kaputt mit der vielen Arbeit und den vielen Kosten und erreichen doch nie genug. Was wir tun können, ist angesichts des Bedarfs ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich habe auch gar keine Lust, mich zugunsten des Steuerzahlers kaputt zu machen. Nur damit der steuerzahlende Büger sich in Verantwortungslosigkeit gegenüber seinem Haustier vergnügen kann. Das Tierelend von Berlin führt allzu schnell zu einem Tierschützerelend. Deshalb zeigen wir Leute an, die ihre Katzen aussetzen, damit sich die Behörde wenigsten mit diesem Teil des Tierschützerelends befassen muss... Denn erfahrungsgemäß reagieren Behörden erst, wenn sie Kosten und Arbeitsaufwand haben - um diese nämlich wieder einzuholen... Wir dürfen gespannt sein wie es weiter geht... Wir appelieren an die Berliner Bürger, dass sie jetzt gefundene Katzen selber bei sich zu Hause aufnehmen und versorgen, dass sie sie auf Kennzeichnung untersuchen, kastrierten und entflohen und entwurmen lassen anstatt sie uns zu bringen. Wer das nicht selber will, muss eben anders wählen... RenaLu |
| 27.07.2009 | Wir haben in der letzten Woche 3 gefundene Katzen bekommen, die wir gut weitergeben möchten.
Bitte, schauen sie unter Tiere / gefunden, wenn sie eine suchen oder aufnehmen möchten. RenaLu |
| 02.07.2009 | Wir haben soeben einen verletzten Kater auf dem Hof in Dahlmannstr. 15 gefunden.
Bald darauf haben wir auch die zugehörigen Halter gefunden, denen er aus dem Fenster im 2. Stock gefallen war. Natürlich hatten sie kein Katzennetz am offenen Fenster, weil ihr "Niko ja noch nie rausgefallen ist". Etwa 70 % der Wohnungskatzen fallen mindestens einmal in ihrem Leben aus dem Fenster und 30 % verletzen sich dabei schwer. Beim Sturz aus dem 1. Stock sind die Katzen dann weg, beim Sturz aus dem 2. und 3. Stock sehr schwer verletzt und beim Sturz aus dem 4. und 5. Stock meist nur benommen und verzogen (wenn sie weich aufkommen) oder tot, wenn sie auf Steine fallen... Katzenfreunde, seid verantwortungsvoll und spart nicht am Netz! RenaLu |
| 25.06.2009 | Es gibt seit heute in der Rubrik "Artikel" den Bericht von unserer Jhres-MV 2009. Man muss sich vor dem Ausdrucken die Fotos auf Seite 1 etwas zurechtrücken... Renate
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| 24.06.2009 | Wir haben wieder Katzen abzugeben: einen verhaltensgestörten schwarzweißen, 3 Jahre jungen Kater und 3 schwarze Babykatzen... siehe unter Tiere / abzugeben... Renate
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| 27.04.2009 | Wir bitten alle Menschen, die sich über Tierärzte und Tierschutzeinrichtungen in berlin und Umgebung beschweren möchten oder traumatische Eebnisse mit diesen weitergeben wollen, dies im FORUM bei SONSTIGES auf unserer webseite zu tun. Wir holen uns Ihre Informationen von da.
Wenn Sie uns emailen wollen, geben Sie bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer an. RenaLu |
| 21.04.2009 | Es gibt wieder einige neue entlaufene vermisste Katzen in unserer Abteilung "Tiere". RenaLu
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| 14.04.2009 | Das Ostertreffen war gut besucht und ausgesprochen lebendig.
Unser nächstes "Katzentreffen" ist am Samstag, dem 16. 5. 09 ab 15 h wie üblich im Garten vom "Tierheim" in der Dahlmannstr. 10 in 10629 Berlin-Charlottenburg ... |
| 12.03.2009 | Katzentreffen ist am kommenden Samstag ab 15 h in unserer Katzenwohnung in der Dahlmannstr. 10
Renate |
| 24.02.2009 | Das Finanzamt hat unseren Hauptsonsor an der Hacke und dreht ihm den Hahn ab: Nun suchen wir alle möglichen machbaren Jobs um damit Geld für unsere Katzenhaltung zu verdienen, damit wir unser Katzen-Seniorenwohnheim in Charlottenburg erhalten und Miete und Tierarztrechnungen für die Tiere bezahlen können. Wir putzen, sitten Katzen, schreiben, inserieren, verkaufen bei ebay oder auf dem Flohmarkt, usw, tun eben alles, was einer von uns kann und will... Tel. 030 - 323 98 16
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| 20.02.2009 | Wir suchen für etliche nette, ältere Katzen aus unserem Katzen-Seniorenwohnheim in Charlottenburg geeignete und geneigte neue Halter. Tel. 323 98 16
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| 26.01.2009 | Liebe Leser unserer Seite,
wir brauchen dringend einen webmaster, der unsere Seite auf den aktuellen Stand bringt und uns auch ein Shop einrichtet! Denn wir kriegen nicht nur immer zu viele Katzen, zu viel Arbeit und zu viele Kosten - sondern auch immer wieder zu viele Sachen gebracht, die zu schade sind zum Wgwerfen. In den Second-Hand-Läden bekommen wir dafür gar nichts. Deshalb versuchen wir, sie selber an den Mann zu bringen oder unsere Förderer damit zu unterstützen... Wir stellen diese Dinge in der Rubrik "Tiere" bei "Abzugeben" aus so lange bis wir eine eigene Sparte namens "Shop" auf dieser webseite (oder eine neue webseite) haben... Renate |
| 16.01.2009 | Wir haben zu viele Katzen in unserer Katzenwohnung. Wir haben nicht genug Geld und auch nicht genug arbeitsfähige Mitarbeiter um sie gut zu unterhalten und zu pflegen. Deshalb möchten wir einige Tiere in gute Hände abgeben.
Wenn Sie eine Einzelkatze, eine Zweitkatze oder ein Paar suchen, bitte, besuchen Sie uns in Charlottenburg in der Dahlmannstr. 10. Unsere hübschen Hauskatzen (siehe auch unter Tiere - abzugeben) sind zwischen 4 und 15 Jahre alt, munter, sehr verschmust und menschenfreundlich. Renate |
| 10.01.2009 | Sorry, dass ich so spät Bescheid sage: Unser Katzentreffen fällt heute aus, da die meisten Teilnehmer krank, verreist oder überbeschäftigt sind. Wir treffen uns am 2. Samstag im Februar zur gewohnten wieder - und dann am neuen Ort: Bei "Café - Bar Maria" am Lehniner Platz Ecke Roscherstr. - im kleinen, gemütlichen Hinterzimmer.
Renate |
| 25.12.2008 | Vergangene Nacht so gegen 3 h, also nach dem Heiligen Abend, sind Menschen in unserer Katzenheim eingebrochen. Sie sind zwar aus dem Freigehege geflüchtet als sie gemerkt haben, dass sich in der zugehörigen Wohnung auch Menschen aufhalten - aber sie haben erheblichen Sachschaden an der Gehegeumzäunung angerichtet. Es kann sich ja nur um Geisteskranke handeln, aber wir bringen den Vorfall trotzdem zur Anzeige. Renate
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| 22.12.2008 | Unser Finanzbericht 2008 liegt ab sofort in der Katzenwohnung auf dem Küchentisch aus.
Wir wünschen euch entspannte und angenehme Festtage! Bärbel, Sabine und Renate |
| 20.12.2008 | Wir haben immer noch und immer wieder zu viele Tiere - und auch ganz schöne. Sehen Sie nach unter "Tiere - abzugeben". Renate
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| 18.12.2008 | Hat jemand noch ein paar von den alten "Irmchen"-Büchern von Alexander Conradt aus den 90er Jahren für uns (geschenkt oder gekauft)? Es gibt sie im Buchhandel leider nicht mehr. Renate, Tel. 323 98 16
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| 18.12.2008 | Wir danken allen Spender, die uns dabei geholfen haben, dass wir dieses Jahr über die Runden gekommen sind - und unsere Miezen danken ihnen dafür, dass es diesen Weihnachten echtes Geflügel gibt anstatt Futter mit max. 4 % schlechte Fleischanteile aus der Dose. Renate
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| 14.12.2008 | Unsere MV hat am vergangenen Samstag, dem 13. 12. 2008, beschlossen, dass wir ein Büro in Hellersdorf aufmachen: bei unserem Vorstand Bärbel Schlichting, Bodo-Uhse-Str. 13 in 12167 Hellersdorf, Tel. 030 - 5633 665
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| 09.12.2008 | Der Tierschutzbeauftragte des Landes Berlin, Dr. Klaus Lüdcke, läd am Montag, den 15. 12. 2008 um 16 h ein in das Gesundheitsamt Mitte, Raum 1, Turmstr. 22, in 19559 Berlin. Eingeladen sind alle Vertreter von Tierschutzvereinen und Tierschutzinitiativen. Tel. Frau Namyslo 9028-1264/2234. Renate
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| 06.12.2008 | Ab und zu melden sich auch mal Menschen bei uns, die nichts haben wollen und auch keine Hilfe brauchen, sondern uns unterstützen möchten: mit Spenden von gutem Futter oder auch mit der Bereitschaft, uns bei der Arbeit zu helfen. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle meinen herzlichen Dank im Namen unserer Tiere aussprechen. Ohne solche Menschen kann Tierschutz in Deutschland nicht existieren, da er auf der Freiwilligkeit von Spenden beruht. Und wer hat schon das Geld, mehr als 15 - 45 Tiere zu ernähren?
Angesichts der geringen Wertschätzung vom Ehrenamt in unserem Land, ist das, was wir (zu wenigen) im Tierschutz aktiven Leute selber tun können, bei weitem nicht genug: meiner Einschätzung nach gibt es in jedem Berliner Katzenverein 2 - 3 wirklich engagierte, zuverlässige Mitarbeiter, von denen manche rund um die Uhr tätig sind, um das Elend in dieser Stadt zu verringern. Dabei leisten sie auch oft genug Sozialarbeit an dem Menschen, der Tiere hält... Aber noch wichtiger ist: Wir haben noch immer zu viele Katzen und suchen händeringend gute neue Halter für sie. Ein guter Halter ist einer, dem klar ist, dass eine Katze durchschnittlich 15 Jahre lang lebt und in dieser Zeit voraussichtlich Kosten in Höhe von 3000 - 8000.- € erzeugt. Ein guter Halter ist einer, der bereit ist, in dieser langen Zeit gut mit seinem Tier umzugehen und für es da zu sein - und der es nicht aussetzt, wenn er nicht mehr dafür sorgen kann, sondern es in fürsorgliche Hände weitergibt. Wer nun noch will, kann sich mal Gefanken darüber machen, wie wir für 18 bis 48 Katzen, also durchschnittlich 30 Katzen pro Katzenwohnung, aufkommen sollen, wenn die Menschen in diesem Lande und in dieser Stadt uns zumeist nur dann anrufen, wenn sie Hilfe brauchen... und sich natürlich von uns helfen lassen ohne auf die Idee zu kommen, wie wir die Tiere in unserer Obhut ernährt kriegen sollen. Denen, die uns ansprechen, weil sie eine Katze gut untergebracht kriegen wollen, sei gesagt: Sorgen Sie bitte rechtzeitig dafür, dass Sie im Fall der Fälle jemanden haben, der Ihnen Ihre Katz(n) abnimmt oder zumindest sie an Ihrer Stelle längerfristig versorgen oder gut vermitteln kann. Renate |
| 06.12.2008 | Wir suchen einen webmaster, der uns eine neue webseite machen kann. Tel. 030 323 98 16
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| 01.12.2008 | Eine Katzenhalterin ist unerwartet früh verstorben und hat 4 ältere Katzen (von 1994 und 1996) hinterlassen, die nun dringend ein neues Zuhause suchen, da die Hinterbliebenen selber schon Katzen haben. (Fotos siehe unter "Tiere - abzugeben)
Hr. Jackert, Tel. 030 - 89 72 89 72 |
| 21.11.2008 | Wir müssen baldmöglichst einen Katzenhaushalt stark verkleinern und einige Schmusekatzen von einer kranken alten Dame in gute neue Hände geben. Einzeln oder zu zweit. RenaLu, Tel. 030 - 323 98 16
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| 12.11.2008 | Unser Treffen am 8.11.08 im Café Leonhard am Stutti war gut besucht, sehr informativ und auch sehr nett.
Vorankündigung: Für den 2. Samstag im Dezember, am 13. 12. 08 um 15:00 h) planen wir eine Mitgliederversammlung, da wir ein Büro in Hellersdorf / Marzahn aufmachen wollen. Dazu brauchen wir einen Beschluß der MV und eine Änderung im Registereintrag beim Amtsgericht. Einladungen erfolgen auch noch per Post. Gäste sind ab 15:30 h trotzdem herzlich willkommen, denn die MV wird ja vermutlich nicht länger als eine halbe Stunde dauern. Renate |
| 07.11.2008 | Unser Monatstreffen, immer am 2. Samstag im Monat, findet im November morgen, am 8. 11. 08, ab 15 h wieder im Café Leonhard, statt. Das liegt an der Westseite des Stuttgarter Platzes, Leonhard- Ecke Windscheidstrasse. Alle sind herzlich willkommen. Renate
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| 23.10.2008 | Wir haben wieder sehr, sehr viele Katzen, viel zu viele, die einen guten neuen Halter suchen und brauchen, denn in den überfüllten Notunterkünften geht es ihnen nicht gut. Bitte, nehmen Sie ein Tier auf, wenn Sie können! Und geben Sie jetzt keine Tiere ab, sondern warten Sie damit bis zum Frühjahr!
RenaLu |
| 11.10.2008 | Korrektur:
Unser Monatstreffen entfällt heute zugunsten der Teilnahme an der Preisverleihung des 1. Berliner Tierschutzpreises. Dieser neu geschaffene Preis wird heute um 15 h im Wappensaal des Roten Rathauses verliehen vom Land Berlin, seinem Tierschutzbeauftragten, Dr. Klaus Lüdcke, und Dr. Apel (DTB). Wir nehmen als KATZENSCHUTZVERBAND mit einem eigenen Info-Tisch an der Veranstaltung teil. Zum "Katzenschutzverband" gehören derzeit folgende eingetragene Vereine und Katzenschutzinitiativen: 1. Berliner Stadtkatzen e.V., gemeinnütziger Verein für Tierschutz und Bildung mit Sitz in Charlottenburg und Hellersdorf; Vorstände: Renate Luhmer und Bärbel Schlichting. 2. Samtpfoten Neukölln e.V., Vorstände: Angela Potzka und Karin Baack; 3. Katzen-in-Not-Berlin e.V., Vorstände: Ingrid Claus-Noto u.a. 4. Vereinigung der Katzenfreunde - Deutscher Katzenschutzbund e. V., Sitz in B-Lichterfelde, Vorstände: Reinhard und Birgid Bruhn. 5. Animals Care e. V., Sitz in B-Spandau, betätigt sich europaweit, Vorstände: Beate Rusch und Evelin Trojahn. 6. Katzenschutzinitiative Hellersdorf / Marzahn; 7. Katzenschutz Karin Schmidt; 8. Katzenschutz Lore Greve - in der Nähe von Thyrow, südlich Berlin. Wir hoffen, dass die Schaffung des Berliner Tierschutzpreises ein erster Schritt auf dem Wege zu notwendigen Veränderungen im Tierschutz ist, der unsere Arbeitsbedingungen im Tierschutzbereich strukturell, personell und finanziell so weit verbessert, dass wir unsere Arbeit gut tun und Tieren besser helfen können. RenaLu |
| 11.10.2008 | Unser Monatstreffen entfällt heute zugunsten der Teilnahme an der Preisverleihung des 1. Berliner Tierschutzpreises. Er wird verliehen vom Land Berlin, Dr. Klaus Lüdcke und Hans Apel - um 15 h im Wappensaal des Roten Rathauses.
Wir nehmen als KATZENSCHUTZVERBAND mit einem eigenen Info-Tisch an der Veranstaltung teil. Zum "Katzenschutzverband" gehören derzeit folgende Vereine und Katzenschutzinitiativen: 1. Berliner Stadtkatzen e.V., gemeinnütziger Verein für Tierschutz und Bildung - mit Sitz in Charlottenburg und Hellersdorf. Vorstände: Renate Luhmer und Bärbel Schlichting; 2. Samtpfoten Neukölln e.V., Vorstände: Angela Potzka und Karin Baack 3. Katzen-in-Not-Berlin e.V., Vorstände: Ingrid Claus-Noto u.a.) 4. Vereinigung der Katzenfreunde - Deutscher Katzenschutzbund e. V. (Vorstände: Reinhard und Birgid Bruhn) 5. Katzenschutzinitiative Hellersdorf / Marzahn 6. Katzenschutz Karin Schmidt 7. Kazenschutz Lore Greve in Thyrow südlich Berlin. Wir hoffen, dass die Schaffung des Berliner Tierschutzpreises ein erster Schritt auf dem Wege zu strukturellen, personellen und legislativen Veränderungen im Tierschutz ist, der unsere Arbeitsbedingungen im Tierschutz so weit verbessert, dass wir Katzen besser helfen können. Renate Luhmer |
| 28.09.2008 | Unser Ehrenmitglied Professor em. (der Pädagogik) Klaus Luhmer hat heute bei guter Gesundheit (Hämoglobin bei 10, 4) mit etwa 100 Freunden seinen 92. Geburtstag im Festsaal der Sophia Universität in Tokyo gefeiert. Seit einem Monat ist die Fertigstellung seiner 260seitigen Memoiren beendet, ein hochinteressantes Buch über ein vielseitiges Leben, das ihn seit 1937 rund um den Globus geführt hat, zuletzt als Präsident der japanischen Montessori Vereinigung. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin alles Gute!
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| 14.09.2008 | 3 Pärchen von jungen Katzen (schwarz-weiß) suchen gute Unterbringung in einem wirtschaftlich gesunden Haushalt bei Menschen, die sich mit Katzen auskennen und das ganze Katzenleben lang für artgerechte Haltung sorgen wollen.
Renate 323 98 16 |
| 12.09.2008 | Wir suchen dringend autoritätsbewußte, arbeitsfähige Ehrenamtler, die uns für einen längeren Zeitraum zur Seite stehen wollen.
Oder einen Sponsor, der uns einen Angestellten finanziert. Renate |
| 06.09.2008 | Nach unseren jüngsten Erfahrungen mit Tierärzten in Sachen Behandlung von Strassenkatzen (siehe Beitrag im "Forum") suchen wir nun in und um Berlin Tierärzte, die auch etwas für Tiere ohne Halter tun möchten und die wir mit der Behandlung von schwerkranken Strassenkatzen belästigen dürfen.
Bitte, melden Sie sich, es gibt überall Bedarf! Tel. 030 - 323 98 16 RenaLu |
| 30.08.2008 | Alle Fragen in Sachen Katze(n) beantwortet Ihnen telefonisch Manuela Peech, Tel. (030) 32 70 33 13.
RenaLu |
| 26.08.2008 | Schauen Sie im FORUM rein, es gibt neue Beiträge! Renate
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| 26.08.2008 | Nach unseren Erfahrungen mit Berliner Tierärzten im letzten halben Jahr interessieren wir uns nun berlinweit für den Umgang von Tierärzten mit ihren Klienten, d.h. den Auftraggebern für Diagnose und Therapie an Haustieren, und den Patienten, den Tieren selber. Wir sammeln Erfahrungsberichte über gute und schlechte Behandlungen und geben diese interessierten Tierhaltern zu lesen. Wir versuchen, den Tierhaltern Verhaltensrichtlinien im Umgang mit Tierärzten mitzugeben und auch das eine oder andere an Wissen, mit dem sie sich gegen ungebührliche Anzocke wehren können.
Haben Sie etwas erlebt, was berichtenswert ist? Schreiben Sie uns - per Brief oder per Email. Vielleicht erscheinen die Berichte später als Buch. RenaLu |
| 21.08.2008 | Nachdem unsere meisten Jobber Helfer nun nicht mehr helfen wollen suchen wir nun wieder ein bezahlte Putzhilfe für 2 Tage in der Woche ... und nach wie vor Spender für unsere in letzter Zeit horrenden Tierarztrechnungen... Wenn 250 Leute 10 € spenden würden, kämen wir damit auch schon etwas weiter... Ohne Geld ist Tierschutz eigentlich nicht machbar. Wenn wir in Notfällen aus finanziellen Gründen nicht helfen können, dann brauchen wir eigentlich auch nicht 16 bis 20 Stunden jeden Tag zu arbeiten. Jetzt haben wir neuerdings Giardien in unserem Tierheim, d.h. schlecht wegzukriegende Darmparasiten, das wird wieder sehr schwer bezahlbar... Die meisten Katzen mit Giardien werden von ihren Haltern ausgesetzt, weil diese sich davor furchtbar ekeln. Und tatsächlich können sie auch auf Menschen übergehen. Wer nimmt uns trotzdem den einen oder anderen von unseren wunderbaren, zugelaufenen Freigängern ab? Renate
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| 14.08.2008 | Wir suchen immer noch und immer wieder:
1. Menschen, die junge oder alte Katzen aufnehmen möchten, 2. autoritätsbewußte, arbeitsfähige, disziplinierte Mitarbeiter 3. Geldgeber für unsere Tierarztkosten. Renate |
| 01.08.2008 | Was uns derzeit ruiniert, sind die Arztkosten und zwar nicht nur die für die immer wieder ergebnislose Diagnostik und Therapie von Katzen sondern auch meine eigenen Arztkosten, die ich wochenlang oder sogar monatelang vorstrecken muss bevor ich sie von der KV und der beihilfe zurückerstattet bekomme. Bei dieser Gelegenheit fällt mir auf, dass die Ausgaben für Honorare bei Tier- und auch bei Menschenärzten und Labors in keinem irgendwie erträglichen Verhältnis zu meinen Einnahmen stehen. Wie soll das weitergehen? Wird dann eben auch ohne richtige Diagnose gestorben anstatt kuriert? Renate
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| 24.07.2008 | Wir bieten in der Dahlmannstr. 10 in 10629 Berlin an der Hauswand zur Strasse Werbeflächen gegen Entgelt an: Tel. 323 98 16
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| 24.07.2008 | Wir suchen zuverlässige, ehrenamtliche Mitarbeiter, die imstande sind, Katzen medizinisch zu versorgen (Tabletten eingeben, füttern, beobachten, Insulin spritzen, evtl. Infusion verabreichen) und auch solche, die den Jobbern und Ehrenamtlichen Helfern als Ansprechpartner und Hilfesteller zur Verfügung stehen können nachdem sie sich selber eingearbeitet haben, also ordnungsliebende Autoritäten. Wenn Sie das interessieren sollte, rufen Sie uns an unter Tel. 323 98 16
Der Vorstand |
| 27.05.2008 | Es gibt neue abzugebende Katzen auf unserer Seite "Tiere". Menschen von Berlin, nehmt Katzen auf und sorgt gut für sie, denn wir können sie nicht alle für euch unterbringen und versorgen. Die Nachfrage nach alten / erwachsenen katzen ist dieses Jahr praktisch gleich Null. Sorgen Sie bitte selber dafür, dass Ihre abzugebenden Katzen nicht ausgesetzt oder eingeschläfert werden sondern in gute Hände geraten, in denen sie ein langes, zufriedenes Leben haben. RenaLu
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| 25.05.2008 | Unsere Tierschützerfete mit Kirchenchor am 17. 5. 08 war ausserordentlich gut besucht, die Stimmung und das Buffet hätten besser nicht sein können.
Nun plagen wir uns im wieder stattfindenden banalen Arbeitsalltag mit der Frage herum, ob es richtig ist, dass das Tierheim Berlin als einziger Berliner Tierschutzverein Geld vom Land Berlin für die Unterbringung von Fundtieren für die Dauer von 6 Monaten und ebenso für die in derselben Zeit anfallenden Tierarztkosten bekommt, während alle anderen Berliner Tierschutzvereine nichts für die Unterbringung und Versorgung der Tiere bekommen, die sie aufnehmen. Die Mitglieder aller anderen eingetragenen und gemeinnützigen Tierschutzvereine in Berlin müssen alle anfallenden Kosten aus ihrer eigenen Tasche bezahlen. Das ist in der Bevölkerung von Berlin nicht bekannt und wird auch von den Medien nicht weitergegeben. Deshalb erwarten die meisten Menschen in Berlin, dass wir die wir in ihren Bezirken ortsnah ansässigen, kleinen Tierschutzvereine, die wir nicht für das Tierheim Berlin sondern eigenständig und weitgehend unterstützungslos arbeiten, sie mit unentgeltlichen Dienstleistungen bedienen. Natürlich nehmen wir auch alle notleidenden Katzen auf, lassen sie heilen und vermitteln sie weiter. Aber wir bekommen überhaupt keine staatliche / städtische Unterstützung und müssen die anfallenden Kosten selber tragen. Inzwischen knüpft das Tierheim Berlin auch den Menschen, die ehrenamtlich Streunerkatzen draussen füttern, Geld für das von den Sponsoren dafür kostenlos bereitgestellte Futter ab. Wir meinen, da stimmt etwas nicht... Darüber wollen wir am 14. 6. 2008 am üblichen Ort, auf dem 2. Hof in der Dahlmannstr. 10 in Charlottenburg, beraten. Vielleicht kommt ja sogar der uns beratend zur Seite stehende Tierschutzbeauftragte der Landesregierung, Dr. med. vet. Klaus Lüdcke dazu... RenaLu |
| 14.04.2008 | Unser Katzenschützertreffen war am 12. 4. 08 gut besucht: 5 neue Katzenschützer aus Lichtenrade, Kreuzberg, Spandau, Zepernick und Wedding waren dabei: Es herrschte Einigkeit darin, dass die Gründung eines Katzenschützerverbandes von bisher nicht organisierten Einzelschützern und kleinen Vereinen in Berlin sinnvoll ist, wenn dadurch unsere Arbeitsbedingungen und damit auch das Los der Tiere und Menschen (Halter, Abnehmer und Finder), denen wir helfen wollen, verbessert wird.
Inzwischen ist auch der erste eingetragene Hundeverein zu uns gestoßen, der unsere Arbeit unterstützen möchte. RenaLu |
| 02.04.2008 | Wir arbeiten seit über einem Jahr an der Gründung eines Katzenschützerverbandes Berlin, indem wir zunächst einmal alle diese Katzenschützer zusammenbringen und untereinander bekannt machen möchten. Wir laden sie deshalb 1 x im Monat in unsere Katzenwohnung in 10629 Berlin-Charlottenburg, Dahlmannstr. 10 zu Kaffee, Kuchen und anderen mitgebrachten (auch salzigen) Speisen und (falls gemocht auch) Bier ein.
Unser nächstes Treffen mit mindestens fünf mir bisher unbekannten, also neuen Leuten wird stattfinden am 12. 4. 2008 ab 15:15 h am oben erwähnten Ort. Wir laden hiermit ganz herzlich vor allem auch alle nicht organisierten Einzelaktivisten ein, die in Eigeninitiative Katzen aufnehmen, versorgen und vermitteln. Wir wissen, wie schwer es ist, alleine einen Stall voll Katzen zu betreuen. Deshalb haben wir es und zum Ziel gemacht, mehr für Katzen zu tun, indem wir die auch die Existenz- und Arbeitsbedingungen von Katzenschützern (Tierschützern) verbessern. RenaLu |
| 19.03.2008 | Verbrechen aufgeklärt!
Gestern zeigte uns eine Nachbarin ein 15 cm langes Endstück von einem blutverschmierten, schwarzen, abgehackten Tierschwanz (Hund oder Katze), der vor der Dahlmannstr. 27 auf dem Bürgersteig lag. Es waren auch noch ein paar Nylonfasern daran. Wir haben gestern überlegt, ob wir Anzeige gegen unbekannt erstatten sollten, damit die Polizei es merkt, falls dort gehäuft abgeschnittene Schwänze gefunden werden, wir wollten auch dem Tierheim berlin Bescheid sagen. Als wir heute den Schwanz von den benachbarten TA Lennarz & Koch untersuchen lassen wollten, sagten diese uns sofort, dass dieses Stück Schwanz einem Hund gehört, den sie gestern operiert hatten: Er wohnt in der Dahlmannstr. 27, hat sich beim Passieren einer schweren, selbstschließenden Haustür aus Stahl den Schwanz eingeklemmt und dann solche Schmerzen gehabt, dass er losgestürmt ist und sich dabei den bereits gebrochenen Schwanz selber abgerissen. Unklar ist und noch, warum an dem Stück, das wir gefunden haben, Nylonfäden hängen, die aussehen wie von billigen Obstnetzen... Renate |
| 07.03.2008 | Wie alle Tierschutzvereine, die lebendige Tiere unterbringen und versorgen (wir versorgen derzeit mehr als 80 Katzen drinnen und mehr als 135 Katzen draussen), haben wir immer zu wenig Geld für Tierarzt und Miete und suchen deshalb mit allen liebreizenden Mitteln Förderer und Sponsoren:
Zum Beispiel so: Wer nach und nach mehr als 2000.- € spendet (oder an Tierarztkosten oder an Mitzuzahlung - also laufenden Kosten - übernimmt) wird automatisch bei uns Ehrenmitglied. Aber Sie können auch Ehrenmitglied werden, wenn Sie sich zuverlässig an der regelmäßig anfallenden Arbeit beteiligen. Wie hört sich das denn an? Wer nur etwas helfen will, kann eine Patenschaft für einen unserer nicht vermittelbaren Pinkelkater übernehmen. Mit 5.- € / Monat sind Sie dabei! Und Sie erhalten ein sehr schönes Foto von der Katze und eine Patenschaftsurkunde mit der Geschichte dieser Katze von uns. Machen Sie sich auf den Weg zum aktiven Tierschützer, wir brauchen immer mehr davon, weil sich immer weniger Menschen eine Katze leisten können. Renate |
| 29.02.2008 | Wir haben ab dem 1. 4. 08 eine 1,5 Zi-Wohnung frei für einen Tiermedizinstudenten/in inklusive Praktikumsplatz im Haus.
Anschrift: Dahlmannstr. 10, 10629 Berlin, Tel. 030 - 323 98 16, Renate Luhmer |
| 29.02.2008 | Wir suchen immer alle Arten von Talenten, die uns mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen möchten: PC-Genies, Verkaufsgenies, Putz- und Baugenies... und auch ganz normale, arbeits- und kontaktfähige, gruppentaugliche Menschen.
Tel. 030 / 323 98 16 |
| 29.02.2008 | Haben Sie sich einmal gedanken gemacht über den Tierschutz in Deutschland? Haben Sie Ideen oder Vorstellungen wie in Deutschland praktische Tierschutzarbeit geleistet werden kann und wie sie finanziert werden soll? Dann beteiligen Sie sich bitte an unserer Diskussion im FORUM / Wissenswertes / Diskussion. Es kostet nichts, sich dort einzuloggen und selber etwas zu schreiben. Renate Luhmer
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| 26.02.2008 | Bitte lesen Sie unseren Beitrag vom 26. 2. 08 im Forum unter "Wissenswertes" ganz oben: Diskussion: "Wer soll das bezahlen..."
Unsere Vorstellungen von notwendigen Verbesserungen für den Tierschutz in Deutschland... und beteiligen Sie sich an der Diskussion!Renate |
| 25.02.2008 | Es gibt derzeit in unserer Katzenpflegestelle in Charlottenburg bisher ausser mir nur eine einzige ehrenamtlich tätige Mitarbeiterin, die 2 x pro Woche kommt um mit den Katzen zu spielen , Klos und die stark verdreckten (angepinkelten) Stellen in der Wohnung sauber zu machen. Wenn diese Pflegestelle aufrecht erhalten bleiben soll, brauchen wir mehr zuverlässige Mitarbeiter, die sich regelmäßig um die Wohnung und die Katzen kümmern - auch wenn es nur 1 x pro Woche 2 Stunden sind. Renate
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| 11.02.2008 | Am kommenden Samstag, dem 16. 02. 2008 findet ab 15:30 h unsere jährliche Mitgliederversammlung in den Räumen unserer Pflegestelle in der Dahlmannstr. 10 in 10629 Berlin - Charlottenburg statt. Mitglieder, Freunde und Interessenten sind herzlich eingeladen. Renate und Günter
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| 27.01.2008 | Am 1. Donnerstag im Februar, dem 7. 2. 2008 findet ab 19:00 h in unseren Räumen in der Dahlmannstr. 10 in 10629 Berlin - Charlottenburg das monatliche Info- und Mitgliedertreffen der MUT-Partei (= Mensch-Umwelt-Tierschutz, "die Tierschutzpartei") statt.
Wie schon mehrfach bringen wir zu dieser Veranstaltung ein veganes Dinner in 3 Gängen auf Unkostenbeteiligung (im Rahmen von 2 - 3 € pro Mahlzeit) mit ein, weil wir unseren Gästen zeigen wollen, dass wir preisgünstig sehr leckeres Essen herstellen können, ohne dass dabei irgend welche tierischen Produkte verarbeitet werden. Renate |
| 27.01.2008 | Nachtrag zur vorigen Mitteilung:
1. Natürlich gibt es auch Tierärzte in dieser Stadt, die auch tierschützerisch tätig sind - und 2. Natürlich wollen wir kein Geld von Ihnen, sondern die Erklärung der Kostenübernahme für die OP des zweiten Beins der runtergefallenen Katze. Wir können nämlich nicht die Arztkosten für die meisten Katzen in dieser Stadt übernehmen, weil wir selber nicht genug auf der hohen Kante liegen haben und auch nicht genug einnehmen um für mehr als für die von uns aufgenommenen Katzen aufkommen zu können... Renate |
| 23.01.2008 | Solange der Tierschutz finanziell der Beliebigekeit von freiwilligen Spenden unterliegt (anstatt aus Steuergeldern finanziert zu werden), können wir Tierschützer uns zwar selber finanziell, psychisch und physisch für die Minderung an Leid bei Tieren und ihren Haltern abrackern und verausgaben. Da wir aber nur etwa zwei handvoll Verrückte dieser Art in Berlin sind, können wir nicht vielen Katzen helfen, weil wir nicht genug Menschen sind und auch nicht genug eigenes Geld und Unterbringungsmöglichkeiten mitbringen.
Wir brauchen jetzt sofort ca 500.- € als Spende/n für die OP einer ca 2 Jahre alten lieben Miezekatze, die aus dem 7. Stock gefallen und sich zwei Beine gebrochen hat, weil es eben immer noch Leute gibt, die Katzenschutznetze nicht für nötig halten (ca 30 % der Katzenhalter). Eins der Beine ist bereits operiert (und hat 500.- € gekostet), der Tierarzt-Chirung, der sich um diesen komplizierten Bruch kümmern soll, will das andere Bein nicht operieren, weil die Halterin AZUBI ist und auch in Düppel bereits am Abzahlen wegen der OP. einer anderen Katze. Wer hilft uns bzw. der Katze und ihrer Halterin, eventuell auch durch das Leihen von Geld, was dann (hoffentlich) in kleinen Monatsraten von der jungen Dame zurückgezahlt werden soll. Auch kleine Beträge helfen! Ich persönlich finde solche Tierärzte, die nicht auch mal was ohne Bezahlung fürs Tier tun können, zum Kotzen, aber sie sind eben Dienstleister und keine Tierschützer - und so viele chirurische Kliniken, dass man bei allen auf Anschreiben was machen lassen kann, haben wir nicht in Berlin... Im Rahmen der politischen Betätigung unseres Vereins plädieren wir deshalb auch für die Übernahme von Tierarztkosten von 1 - 2 normalen Haustieren durch das Arbeitsamt bei Hartzern, Studenten, Azubis und Rentnern, wenn sie selber nicht genug Geld haben um vernünftig für das Tier sorgen zu können. Wir wollen solchen Leuten Haustiere nicht vorenthalten oder wegnehmen, weil wir die Menschen als Tierhalter brauchen, da sie immerhin Wohnraum und Nahrung zur Verfügung stellen, was ja auch schon was ist. Bis wir mit unseren politischen Forderungen durch sind, brauchen wir mehr Spenden und auch mehr aktive Mitarbeit! Ausserdem suchen wir einen berufstätigen Sozialpädagogen als neuen Halter für eine schöne, 14,5 Jahre alte, schwarz-weiße Mietzekatze namens "Susi". (Siehe unter "Tiere", "abzugeben") Renate 323 98 16 |
| 22.01.2008 | Wir suchen dringend ein gutes Zuhause für ein sehr schönes und junges Paar von zwei weiblichen Maincoon-Katzen. Siehe unsere Seite "Tiere" und "Abzugeben"... und auch für andere liebens- und schützenswerte Katzen... Renate
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| 23.12.2007 | Inzwischen singen wir ja selber: Wer uns singen hören will, kann am 24. 12. 2007 um 23:00 h in die Jona-Kirche in der Roscherstr. 6 in Berlin-Charlottenburg kommen... und vielleicht auch mitsingen....
Renate |
| 23.12.2007 | Wir wünschen allen Tierschützern, Freunden und Lesern unserer Seite ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes Neues Jahr 2008.
Unseren Jahresrückblick 2007 können Sie in der Rubrik "Artikel" einsehen. Renate Luhmer (Vorstand 2007) und alle menschlichen und tierischen "Berliner Stadtkatzen" |
| 16.12.2007 | Wenn Ihnen weihnachtlich zumute ist, besuchen Sie bitte das eine oder andere von den zahlreichen Weihnachtskonzerten, die vor Weihnachten in Berlin bei freiem Eintritt gegeben werden:
Heute, am 16. 12. 2007 um 17 h zum Beispiel in der Martin-Luther-Kirche in der Fuldastr. 50 in Gropiusstadt / Neukölln: Wir werden etwa 70 Orchestermitglieder und Chorsänger/Innen erleben und dürfen uns auf sehr schöne Musik freuen. Renate |
| 04.12.2007 | Liebe Anrufer, sehr verehrte Kunden! Wir können Sie nur zurückrufen, wenn Sie uns Ihre richtige Telefonnummer angeben oder Ihre Telefonnummernübermittlung nicht unterdrückung!
Wenn Sie beides nicht getan haben, können wir Sie nicht erreichen, auch wenn wir es wollen. Dann müssen Sie eben wiederholt versuchen, uns zu erreichen oder uns Ihre RICHTIGE TELEFONNUMMER aufs Band sprechen. Danke! RenaLu |
| 25.11.2007 | Wollen Sie eine Katze abgeben und wissen nicht an wen?
Wir haben neuerdings bei "Tiere" eine neue Spalte, in die wir eintragen können, wer welche Katze sucht. Und natürlich können Sie auch selber alles mögliche kostenlos in unser FORUM schreiben... Renate |
| 19.11.2007 | Wir suchen dringend katzenerfahrene Menschen mit überflüssigem Wohnraum, in den sie vorüberübergehend Katzen aufnehmen können, d. h. wir brauchen zusätzliche Pflegestellen. Die Katzen sollen dann von dort aus vermittelt werden. Die Bereitschaft zur Mitgliedschaft im Verein wäre wünschenswert. Renate Tel. 323 98 16
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| 15.11.2007 | Wir suchen Anwohner aus Siemensstadt oder mobile Katzenschützer, die eine verwaiste Futterstelle von Katzen am Göbelplatz in Siemensstadt 2 - 3 mal wöchentlich beliefern wollen. Futter kann bei uns abgeholt werden. Es eilt! Renate, Tel. 323 98 16
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| 14.11.2007 | Mich schockiert zur Zeit das Katzenelend in Berlin, über das mir täglich neue Informationen zugehen. Ich kann mich schlechtz damit abfinden, dass jetzt Herbst ist und dass im Herbst eben das große Katzensterben stattfindet, weil die Natur es so will. Ich frage mich, ob die Menschen in unserer Kultur zu gleichgültig sind, um sich mit verhinderbarem Leid beschäftigen zu wollen oder ob sie einfach zu wenig wissen über die Lebensbedingungen von Katzen in berlin im Jahr 2007 - sowohl was die armen Wesen angeht, die aus ihren Familien weg müssen (wegen Allergie usw) als auch was die Versorgung von der draissen lebenden StrassenKatzen angeht.
Ich kann mich nicht damit abfinden, dass die Tiere drinnen und draussen gleichermassen sterben, weil das "im Herbst eben so ist" und fordere Politik und Bevölkerung dazu auf, sich darum zu kümmern, dass es aufhört, dass verhinderbares Leid nicht verhindert wird. Wenn Sie Ihre noch gesunde/n Katze/n abgeben müssen, beachten Sie bitte: 1. Jetzt im November ist die schlechteste Zeit dafür, denn im November grassieren Schnupfen und Seuche draussen und in allen Aufnahmestellen, wo Katzen von draussen reinkommen. Wie Tierärzte mir sagten, ist es dieses jahr besonders schlimm; so aggressive Erreger wie dieses jahr gibt es angeblich nicht oft. 2. Geben Sie Ihre Katzen nicht in verseuchten Heimen / Pflegestellen ab , sondern suchen Sie nach allen guten Alternativen! 3. Setzen Sie Ihre Katze/n jetzt nicht aus ! (und eigentlich ja wohl auch gar nicht!) 4. Suchen Sie selber private Unterkünfte in Ihrer Verwandtschaft und im Freundeskreis, wo die Katze/n so lange unterkommen kann bis sie vermittelt wird. Wichtig ist, dass es in dem passageren Heim keine tödlichen Katzenkrankheiten gibt und dass die Katze/n dort gut behandelt werden. 5. Nutzen Sie die 2. Hand (und alle anderen geeigneten Zeitungen / Magazine) und alle Internetmedien um die neuen (geeigneten) Halter für Ihre Katze/n zu finden und kennenzulernen! 6. Impfen Sie Ihre Tiere vor der Abgabe gegen Katzenseuche und gegen Katzenschnupfen (2 x), d.h. beginnen Sie die Abgabe zeitlich mindestens 4 - 6 Monate vor der Abgabe. 7. Gehen Sie die Suche nach den neuen Haltern Ihrer Katze/n ruhig und von langer Hand an! 8. Vereinbaren Sie einen befristeten Probeaufenthalt bevor Sie das Tier endgütig umsiedeln lassen (damit sich die Katzen in Ruhe an das neue Zuhause gewöhnen können). Besuchen Sie die Katze/n noch mal im neuen Zuhause um sich von ihrem Wohlbefinden zu überzeugen. Renate |
| 30.10.2007 | Zwei Brüder, rot und rotweiß, 3 Jahre alt, kastriert, geimpft, gesund, verschmust und verspielt, wegen Allergie eines Babys dringend nur zusammen in gute Hände abzugeben. Tel. 402 35 37
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| 21.10.2007 | Bitte, lesen Sie auch in unserem FORUM, ob Katzen gefunden worden sind oder abgegeben werden sollen. Dort können Sie auch selber kostenlos Mitteilungen und Inserate eintragen.
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| 20.10.2007 | Anders als in dieser webseite angegeben ist die Emailanschrift, unter der Sie uns erreichen können: stadtkatze@arcor.de
RenaLu |
| 02.10.2007 | Folgende Notfälle haben uns heute erreicht:
1. Wilmersdorf: Kater Gali, 6 Jahre alt, verschmust, lieb, pflegeleicht mit allen Tieren und Kindern, stubenrein, braucht dringend ein neues Zuhause, weil Frauchen gesundheitliche Probleme hat. Tel. 323 98 16 und 0177 50 29 497 2. Spandau: Vier junge Katzen ( 1 - 2 Jahre) sollen ausgesetzt werden, weil der Halter als Mieter (mit 8 Katzen) Druck vom Vermieter bekommt. Die Katzen werden kastriert und geimpft und sollen nach Möglichkeit nicht in einem Tierheim zwischengelagert werden. Tel. 66 44 615 3. Nette Leute haben abends eine kleine Katze vor ihrer Haustür gefunden und wollen sie nicht behalten, weil sie selber schon zwei haben. Sie nehmen die Katze aber über Nacht zu sich herein und wollen sie morgen zum Samtpfoten-Neukoelln e.V. - zu Herrn W. Harnisch - bringen, wo sie hoffentlich vorübergehend aufgenommen und dann vermittelt werden können. Tel. 030 - 684 08 270 oder 323 98 16 Renate |
| 02.10.2007 | Morgen, Mittwoch, den 2. 10. 2007 fahren wir mit einer Ladung Erdnüsse, Zwieback und Vogelfutter zu den Affen in Schwanebeck. Wer will mit? Wer will uns noch Futterspenden (Obst und Gemüse außer Kohl) mitgeben?
Tel. 323 98 16 Renate |
| 27.09.2007 | Auf der Unterseite "Artikel" befindet sich seit heute ein Flyer mit wesentlichen Auskünften in Kürze über die Aktivitäten unseres Vereins 2007. Der Flyer kann von jedem geöffnet und auch ausgedruckt werden. Renate
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| 25.09.2007 | Vor einigen Tagen wurde uns eine verletzte junge Taube gebracht. Da wir ein Freigehege haben, haben wir sie aufgenommen und gesund gepflegt. Nun will sie (trotz der Katzen) nicht mehr gehen sondern bei uns am Eßtisch sitzen! Wer hat Wissen über solche Vögel und kann uns beim Auswildern helfen? Siehe unter Tiere / Zugelaufen (in diesem Fall "zugeflogen") Renate
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| 24.09.2007 | Frau Reichel hatte uns heute wegen einer jungen Zweitkatze angerufen. Wir haben welche! Bitte, rufen Sie Frau Schlichting (Tel. 5633665 und 0173-8059272) (oder uns : 323 98 16)noch einmal an, denn sie hat Ihre Nummer verkehrt aufgeschrieben und kann Sie nicht zurückrufen obwohl sie das versprochen hat!
Renate Luhmer |
| 23.09.2007 | Wir suchen:
1. aktive Tierschützer für das Füttern von Strassenkatzen, 2. aktive Tierschützer für die vorübergehende Unterbringung von kranken Katzenkindern 3. Praktikanten / Jobber Renate |
| 13.09.2007 | Zur Erinnerung: Jeder Leser unserer Seite kann im Forum selbst kostenlos schreiben, was er möchte: z. B. ob er eine Katze gefunden hat (wann und wo! gechipt? Zeichnung), ob er eine vermisst, ob er eine abgeben möchte und vieles andere mehr. Sehen Sie selbst unter: Forum /
Renate |
| 05.09.2007 | 5. 9. 07: Unglücksfall im Wedding: 17 Jahre alte, dünne schwarze Stubenkatze wurde vom zuschlagenden Fenster im 1. Stock nach draussen gehebelt. Lesen Sie unsere Seite "Tiere - vermisst". Wenn Sie die Katze gesehen haben sollten, rufen Sie uns oder die Halter an. Renate
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| 01.09.2007 | Dringend: Wir helfen durch diese Anzeige und die zugehörigen Texte in unserer Abteilung "Tiere" bei der Vermittlung von 5 Tieren, die aus den verschiedensten Gründen die Besitzer wechseln müssen (Halter verstorben, Probleme durch menschlichen Nachwuchs oder Allergie). Gehen Sie bitte in unsere Abteilung "Tiere" - "abzugeben". Es handelt sich in allen Fällen um Tiere, denen mit einer Zwischenunterbringung in einem Tierheim oder in einer Katzenwohnung nicht geholfen wäre... Und helfen Sie, wenn Sie können und wollen, dabei, Menschen zu finden, die sich ihrer annehmen und wenigstens einen Versuch starten und sie bei sich aufnehmen möchten. Renate Tel. 323 98 16
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| 20.08.2007 | Die neue Nummer unserer Zeitschrift für Tierschutz und Bildung "Stadtkatzengeflüster" ist etwas dicker, hat mehr bunte Seiten und kostet deshalb im Versand 6.- € anstatt 5.- €. In dieser Ausgabe gibt es zwei große Berichte: Einen über Epilepsie bei Katzen und einen über die (besondere) Tierpension Geue in Schwanebeck / Bernau.
Wer die Zeitschrift haben möchte und uns 6.- € überweist (Anschrift auf dem Überweisungsträger nicht vergessen!), bekommt sie zugestellt. Renate |
| 20.08.2007 | Unser diesjähriges Sommerfest am 18. 8. 07 war gut besucht. Vor allem haben wir uns gefreut über das Zusammenkommen und den Informationsaustausch von Mitgliedern der Partei
"Mensch Umwelt Tier" und den in Berlin aktiven Tierschützern, die allein arbeiten und / oder Vorstände von kleinen Vereinen ohne nennenswerte Mittel sind. Die Stimmung war gut, die Leute und Gespräche interessant und informativ, und in der Sache haben wir beschlossen, einen >Runden Tisch< ins Leben zu rufen, der regelmäßig tagt und zu dem alle Interessierten kommen können. Vor allem die, die bisher nicht gehört werden und Gehör, Rat oder Unterstützung brauchen. Re |
| 20.07.2007 | Bitte bemühen Sie sich sich jetzt noch nicht um die neun Katzenbabys: Frau Liefländer, bei der sieben davon jetzt sind, wird sich selber an die Öffentlichkeit wenden, wenn die Kleinen so weit sind, dass sie abgegeben werden können. Renate
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| 18.07.2007 | Wir suchen dringend ab sofort gute neue Halter für 9 acht Wochen alte Katzenkinder aus einem Tierheim in Polen, über deren Gesundheitszustand wir wenig wissen und die wir deshalb nicht mit eigenen Katzen zusammenbringen wollen. Die Jungtiere sollten nach Möglichkeit paarweise im neuen Zuhause aufgenommen werden. Tel. Berliner Stadtkatzen e.V. 323 98 16 und Frau Liefländer, Tel. 56 25 750
Renate |
| 12.07.2007 | Am kommenden Samstag, dem 14. 7. 2007 treffen wir uns ab 15:00 h wie immer am 2. Samstag im Monat mit Mitgliedern, Tierschützern, Tierhaltern und Vereinsinteressierten in unserem Tierheim in der Dahlmannstr. 10 in 10629 Berlin - Charlottenburg HH quer perterre links zwecks Gespräch und Erfahrungs- sowie Meinungsaustausch bei Kaffee usw. Renate
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| 12.07.2007 | Ich meinte: Die "Tierpension Geue" in Schwanebeck / Bernau ist jetzt selber im Internet zu finden, wenn man diesen Begriff in die Suchmaschinen eingibt. Renate
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| 12.07.2007 | Die Tierpension ist jetzt selber im Internet zu finden, wenn man diesen Begriff bei Google (oder so) eingibt. ...
Wir freuen uns über drei sehr tüchtige, ordentliche, tierliebe und fleißige Eineurojobber, die uns dabei helfen, die Räume sauber zu halten und gegen den Verfall anzukämpfen. Renate |
| 21.06.2007 | Ach ja, wir versorgen ja selber auch die Katzen von unseren Nachbarn, wenn sie wollen, dass wir zu ihnen nach Hause kommen. Ab 5.- € (für Mitglieder) und nur in Charlottenburg. Renate
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| 21.06.2007 | Die INhaber der "Tierpension Geue" in Schwanebeck bei Bernau bitten um folgende Richtigstellungen:
1. Die Unterbringung von Katzen ihn ihrem Haus kostet für die erste Katze 4.30 € pro Tag. Wenn mehrere Katzen untergebracht werden, reduziert sich der Preis pro Tier. 2. Die Unterbringung von Hunden kostet 7,20 € pro Tag. Renate |
| 21.06.2007 | In Planung:
Ein Weiterbildungsangebot unseres Vereins, Ort: Dahlmannstr. 10 in 10629 Berlin-Charlottenburg zum Thema: "Erstellung eines Hunde-Knigges für Stadthunde", Dozentin: Anne Rüter Die Zahl der Teilnehmer ist auf 12 beschränkt, Unkostenbeitrag von 1,5 € ist jedes Mal mitzubringen und geht in den Tierschutz. Renate |
| 19.06.2007 | Rundbrief: Achtung bei telefonischen Verbraucherumfragen: In 2 Bundesländern gibt es Umfragen durch kriminelle Elemente, die sich auf diese Weise nach dem Alter von ausgeguckten Mietern, nach der Anzahl ihrer Familienmitglieder und nach Haustieren in der Wohnung erkundigen wollen. Beantworten Sie überhaupt keine telefonischen Umfragen und lassen Sie sich am Telefon auch nichts verkaufen oder Geschenke machen! Renate
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| 17.06.2007 | "Achtung: Hundemörder! Innerhalb der letzten drei Wochen sind rund um den Karl-August-Platz im Kiez zwischen Kant- und Bismarckstr. schon vier Hunde vergiftet worde, drei weitere befinden sich noch in Lebensgefahr.
Die Polizei ist informiert und patroulliert regelmäßig, um den oder die Täter zu finden. Dennoch bitten wir alle Anwohner um erhöhte Aufmerksamkeit und bei Verdachtsmomenten um umgehende Meldung an die Polizei. Nicht nur Hunde sondern auch Kleinkinder sind durch solch heimtückische Giftanschläge gefährdet!" Diese Nachricht erreichte uns vorgestern. Renate |
| 10.06.2007 | Wir untersuchen unterstützungswürdige Tierschutzprojekte: Gestern waren wir in der "Tierpension Geue" in Schwanebeck / Bernau, Hamburger Str. 6, Tel. 030 - 944 59 29. Dort leben u.a. die von den Tierversuchen erlösten Affen aus der Charité und vom Klinikum in Buch und andere Exoten (Waschbär, Schakal, Papageien, Meerkatzen). Frau Geue ist 74 Jahre alt und braucht Unterstützung bei ihrem Bemühen darum, diese Tiere alle am Leben zu erhalten. Vor allem braucht sie zuverlässige, ständige Einnahmen durch Patenschaften und regelmäßige Spenden sowie durch die Unterbringung von Haustieren in ihrer Pension wenn die Halter verreisen (3,5 € pro Tag pro Katze und 5.- € für den Hund).
Ein Besuch lohnt sich, man fühlt sich dort wie im Paradies. Nehmen Sie Ihre Knder, Zeit, etwas Geld, unbehandelte Erdnüsse und Obst sowie Kratzbäume und Katzenhäuser mit, wenn Sie so etwas übrig haben. Sie erleben einen schönen Tag! Renate |
| 09.06.2007 | Ab diesem Monat bieten wir am jeweils zweiten Dienstag jedes Monats um 19:30 Uhr eine zweistündige Tierschutz - Weiterbildung zum Thema "Katzenhaltung" in unseren Vereinsräumen in der Dahlmannstr. 10 in 10629 Berlin - Charlottenburg an.
An jedem 4. Dienstagabend des Monats veranstalten wir ebenfalls am selben Ort ab 19: 30 h eine zweistündige Weiterbildung zum Thema "Tierschutz in Berlin". Für beide Seminare ist die Teilnehmerzahl auf 12 Personen begrenzt. Der Unkostenbeitrag beträgt 1,5 € pro Person. (Das Geld geht in unsere Tierschutzaktivitäten) Renate |
| 28.05.2007 | Im vergangenen Jahr haben wir durch das Sammeln von Unterschriften zum Erfolg der Verhinderung von Affenversuchen in der Charité beigetragen. Die befreiten Affen leben jetzt in einer Tierpension in Schwanebeck.
Wir unterstützen dieses Jahr folgende Unterschriftenlisten: 1. Petiton an das catalanische Parlament zur Verhinderung von Stierkämpfen in Spanien. 2. Forschung ohne Tierversuche 3. Forderung des Verbots von Affenversuchen in ganz Deutschland 4. gegen das Abschießen von Haustieren im Wald / Feld 5.gegen Alkoholversuche an Ratten 26. 5. 07 Renate |
| 14.05.2007 | Geburtsanzeige:
Wir sind sehr froh über die Geburt unseres gesunden, hübschen und klugen neuen "Babys": Vorige Woche erschien erstmalig der Prototyp unserer Zeitschrift "StadtKatzengeflüster, Zeitschrift für Tierschutz und Bildung". Preis: 4.- €, erhältlich bis jetzt nur bei uns. Das wird nächste Woche deutlich besser. Wir beabsichtigen, die jeweils alte Ausgabe auch online abrufbar zu machen. Renate |
| 09.05.2007 | Wir haben eine säugende Katze gefunden und zurückbringen können, weil unser ständiges Reden mit der Halterin endlich von Erfolg gekrönt war, so dass sie diese neue, freilaufende Katze endlich hatte chipen lassen! Gott sei Dank!
Wie alle vorigen Monate auch setzen wir uns diesen 2. Samstag des Monats, also am 12. 5. 07, ab 15 Uhr im Tierheim Dahlmannstr. 10 in Berlin - Charlottenburg zusammen, trinken Kaffee und bereden, was ansteht. Angemeldete Gäste sind herzlich willkommen. Renate |
| 24.04.2007 | Wir planen eine Sitzecke, evtl. mit Sonnenschirm und Kramtisch, auf dem Bürgersteig vor unserem Fenster in der Dahlmannstr. 10 in Berlin-Charlottenburg. Es soll dort auch eine Pinnwand geben mit "Suche" und "Abzugeben" (von Sachen), so dass der Warentausch in unserer Nachbarschaft einfacher wird.
Renate |
| 27.03.2007 | Wir sind wieder bereit, Ihre Katze(n) bestmöglich zu versorgen in der Zeit, in der Sie verreist sind oder sich aus anderen Gründen nicht darum kümmern können.
Renate, Tel. 323 98 16 |
| 27.03.2007 | Wir haben 2 Karten der (teuersten) Sitzgruppe A für den Mahler-Zyklus in der Philharmonie am Dienstag, den 3. 4. 07, 20:00 h, (Sinfonie Nr. 3 in d-Moll; Pierre Boulez dirigiert) geschenkt bekommen und würden sie gegen eine ordentliche Futterspende an Mahler-Musikliebhaber weitergeben.
Renate |
| 15.03.2007 | Wichtig für alle, die an "spenden-und-spielen" teilnehmen und ein Spendenlos erwerben möchten:
Bitte, schreiben Sie Ihren Namen und die vollständige Anschrift auf den Überweisungsträger, damit wir weniger Mühe damit haben, Sie aufzuspüren für den Fall, dass Sie einen unserer Geldpreise gewinnen! Renate |
| 08.03.2007 | Wir möchten hinweisen auf den mensch-tier-kongress-2007, den die 3 Berliner Universitäten vom 17. bis zm 19. Mai 2007 in Berlin veranstalten. Es finden Lesungen und Diskussionsrunden zu sehr interessanten Themen statt. Lesen Sie auch unter "www.mensch-tier-kongress-2007.de" und melden Sie sich rechtzeitig zur Teilnahme an, wenn etwas dabei ist, was Sie besonders interessiert!
Renate |
| 04.03.2007 | 1. Wir haben eine neue emailanschrift:
stadtkatze@arcor.de 2. Ich kann "Steuerkarten" von der Lindenoper für 12.- € auf allen Plätzen für die Vorstellung vom 8. 3. 07, 19:30 - 22:15 h bekommen: MacBeth von Shakespeare und Musik von Verdi. Inhalt: Intrige, Schuldgefühle, Wahnsinn, Mord und Todschlag. Mehr darüber im "Forum". 3. Wir haben Material für die Renovierung unseres Tierheims beim Bezirksamt bestellt. Wenn wir es bekommen, brauchen wir Unterstützung beim Anstreichen und Bauen... 4. Ein guter Geist hat zu uns gefunden: Farideh kommt 5 mal pro Woche und beschäftigt sich 1 - 2 Stunden lang mit den Tieren... 5. Samy ist wieder ganz gesund! Ein Wunder!? Renate |
| 25.02.2007 | Wir suchen einen verträglichen alten (mindestens 16 Jahre) stubenreinen und soweit noch rüstigen Kater als Gesellschafter für eine hinterbliebene alte Katzendame.
Tel. 323 98 16 |
| 25.02.2007 | Sie können unsere homepage auch unter dem Titel "www.bestkatz.de" aufrufen! Renate
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| 14.02.2007 | 1-€-Spender gesucht! Wir nehmen auch Spenden in Form von Katzenfutter und Pfandflaschen an. Wenn Sie uns etwas spenden, fliesst das Geld ausschliesslich in Katzenfutter, Streu und Miete für die Katzenwohnung und nicht in Bordellbesuche, Vorstands- oder Mitarbeitergehälter oder Büromaterial! Wir arbeiten alle unentgeltlich. Sie erhalten auch eine Spendenquittung von uns und können den Betrag von der Steuer absetzen, denn unser Verein ist gemeinnützig. Oder Sie erhalten von uns ein Los für jede Spende von 10.- € (bzw anteilig bei kleineren Beträgen), mit dem Sie am Jahresende an einer Gewinnausschüttung teilnehmen. Die Nummern der gewinnenden Lose werden zum Jahresende auf unserer Seite veröffentlicht.
Und noch: Unsere letzte MV hat beschlossen, dass wir die Mitgliedsbeiträge senken: Für mindestens 12.- € im Jahr können Sie Mitglied in unserem Verein werden. Renate |
| 27.01.2007 | Die Einladung zur diesjährigen Mitgliederversammlung am Sonntag, den 11.2. 07 in der Dahlmannstr. 10, 10629, quer parterre links finden Sie unter "Artikel". Der Vorstand
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| 27.01.2007 | Nachruf: Wir trauern um Carlo von H., der vergangene Woche im Alter von zweieinhalb Jahren überfahren wurde und verstarb.
Und: Bericht zur Lage des Vereins im Januar 2007 - siehe "Artikel" |
| 19.01.2007 | Dank unserer Aufrufe an dieser Stelle haben wir nun einige ehrenamtliche Mitarbeiter, die uns dabei helfen, die Katzennotaufnahme sauber zu halten. Sie helfen uns auch dabei, die Katzen zu ernähren, zu bespielen und medizinisch zu versorgen. Nun fehlen noch Menschen, die uns Geld zukommen lassen moechten, also Spender und Leute, die unsere Arbeit gut finden und unterstützen wollen und die Mitgliedsbeiträge bezahlen koennen und wollen (Fördermitglieder). Wir brauchen auch Sponsoren und Paten.
Denn wir haben derzeit Kosten von etwa 10.000.- € pro Jahr für Ernährung und ärztliche Versorgung und Unterbringung der z.T. nicht vermittelbaren Katzen. Wir haben aber bislang nur sehr wenige zahlungsfähige Mitglieder, weil viele Leute ihren Gürtel immer enger schnallen müssen. Mit Futterspenden (v.a. Katovit, Hills, Hills Leberdiät, Canin Royal, Topic, Lux, Kitekat) wäre uns auch schon sehr gedient. Die (Über-)Lebenshaltungskosten für Katzen steigen auch ständig an! Wer möchte helfen? Wer möchte bei der Organisation der Beschaffung mitmachen? Renate, Tel. 030 - 323 98 16 |
| 30.12.2006 | Wir wünschen allen Tier- und Menschenfreunden und allen Lesern unserer Seite ein gutes und gesundes Jahr 2007!
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| 30.11.2006 | Durch unsere Aufrufe haben wir einige ehrenamtliche Mitarbeiter und eine Praktikantin gefunden, deren Mitarbeit eine große Hilfe für uns ist. An dieser Stelle allen einen herzlichen Dank! Renate
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| 11.10.2006 | In eigener Sache: Wir suchen Reinigungskräfte, die uns für 6,50 € pro Stunde ab und an unter die Arme greifen. Tel. 030 324 06 78 und 323 98 16,
Renate |
| 09.10.2006 | In eigener Sache: Wir suchen ehrenamtliche Mitarbeiter für alle möglichen Bereiche, vor allem für die Beschäftigung mit den Tieren, für ihre Fütterung und Versorgung und die Sauberhaltung der Katzenwohnung. Es gibt aber auch noch anderes zu tun: Büroarbeit, Werbung, Spenden sammeln... Tel. 030 - 324 06 78 Renate
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| 25.09.2006 | In eigener Sache: Wir suchen dringend junge und alte, tierliebe Leute, die Lust darauf haben, sich praktisch in Sachen Tierschutz und Tierversorgung im Rahmen unseres Vereins zu betätigen. Vor allem brauchen wir Leute, die uns bei der Sauberhaltung unserer Notfallstation behilflich sind und auch Leute, die regelmäßig herkommen, um sich mit den Tieren zu beschäftigen und dabei Beziehungen zu ihnen aufzubauen.
Alle neuen Termine für unsere kulturelle Weiterbildung im Forum! Renate |
| 15.08.2006 | Gali und Cleo, 9 und 11 Jahre alt, gesund, fir, kinderlieb und stubenrein, sehr verschmust und menschenbezogen, suchen noch immer ein gutes neues Zuhause auf der Basis eines Überlassungsvertrags (d.h. die Katze bleibt Eigentum des Vorbesitzers, so dass sie im Notfall zu diesem zurück gebracht wird.) Die beiden sind wirklich sehr nette und pflegeleichte Katzen. Renate
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| 15.08.2006 | Unsere Hilfe beim Kampf gegen die Genehmigung von Tierversuchen an Affen bei Prof. Thiele in der Charité war nicht vergebens. Die Genehmigungsbehörde für Tierversuche und die Tierversuchskommission haben erhebliche ethische Bedenken gegen diese Tierversuche geäussert! Wir bedanken uns bei der Behörde für diese richtungsweisende Haltung!
Renate Luhmer für alle beteiligten "Berliner Stadtkatzen". (Unsere Seite öffnet neuerdings auch unter "www.bestkatz.de") |
| 05.08.2006 | Der wunderschöne Kater namens "Dicker" ist inzwischen nicht mehr zu haben. Dafür sucht Irene einen geeigneten Halter für ihre 13 Jahre alte Katzendame namens Thalia... Schauen Sie rein in der Abteilung "Tiere"... Renate
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| 26.07.2006 | Ein wunderschöner junger Kater (ca 2 Jahre alt) sucht Einzelhaltung in Familie ohne Hunde und Katzen und Duntleys suchen ihren Kater "Lui"...
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| 08.07.2006 | Im Forum gibt es eine neue vermisste Katze. Die vor 2 Wochen zugelaufene schwarze Katze "Nigeria" haben wir inzwischen bestens untergebracht. Sie lebt im Paradies auf Erden und kennt uns nicht mehr, wenn wir sie besuchen. Renate
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| 04.07.2006 | Der sogenannte "Tierfang" ist eine Abteilung des Landeseinwohneramtes und hat seinen Sitz im Bezirksamt Lichtenberg. Die Leute dieser Abteilung haben die Aufgabe, stadtweit Tiere abzuholen, die ohne Besitzer herumlaufen. Sie bringen sie bei sich unter bis sie, nach 7 - 14 Tagen ans Tierheim Hohenschönhausen zur Vermittlung weitergegeben werden. Die Tel.-Nr. ist
030 - 90 369 - 0 (oder statt der 0: - 3745) Renate |
| 03.07.2006 | In der Rubrik "Tiere" gibt es in der Vermisstenabteilung wieder einige Neuzugänge mit Fotos. Schauen Sie mal rein!
Abgesehen davon kann jeder den Verlust seiner Katze oder auch das Auffinden einer Katze kostenlos im Forum eintragen! |
| 30.06.2006 | 26. Juni 2006: Schwarz-weißer Kater Moritz in der Schrebergartensiedlung in Charlottenburg / Rönnestr. nicht wieder nach Hause gekommen! 12 Jahre alt und tablettenabhängig (Schilddrüse) Te. 0175 805 92 57 und 0170 612 14 32
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| 27.06.2006 | Ich bin empört über den Abschuss des zwei Jahre alten Jungbären Bruno in Bayern. Ist das alles, was menschliche Bürokrtaten können?
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| 23.06.2006 | Am 23. 6. 2006 ist in Berlin-Charlottenburg, Dahlmannstr. 25, eine junge, sehr verschmuste, menschenfreundliche, stubenreine kastrierte (?) Katze zugelaufen. Wer vermisst sie? Wer möchte sie bei sich aufnehmen (sehr pflegeleichtes Tier!)
Jetzt geht offenbar die Sommersaison wieder los, wo lauter verantwortungslose und kontaktunfähige Tierhalter ihre Familienangehörigen vor die Tür setzen. |
| 25.05.2006 | Wieder suchen Leute ihren Kater. Davis ist Anfang Mai 2006 in Zehlendorf verloren gegangen. Schauen Sie nach in der Abteilung "Tiere" unter "vermisst". Dort erfahren Sie genauere Daten und finden auch ein Foto von ihm.
Auch Sie können in diesen Abteilungen Tiere durch uns vorstellen lassen, die Sie gefunden haben oder abgeben wollen. Kontaktieren Sie uns unter der Email: stadtkatze@t-online.de Sie können aber gefundene oder abzugebende Tiere auch selber im Forum eintragen. Renate |
| 03.05.2006 | Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am Samstag, dem 13. Mai 2006 um 15:30 h bei uns in der Dahlmannstr. 10 in 10629 Berlin-Charlottenburg oder (bei Regenwetter) bei Heidi Schmidt, Lewishamstr. 7, 10629 Berlin statt.
Es wird auch Kaffee und Kuchen geben, abends vielleicht Würstchen und Kartoffelsalat. Alle Mitglieder und Freunde unseres Vereins sind herzlich eingeladen! Näheres (Tagesordnung) siehe im Forum unter "Termine". Renate |
| 21.04.2006 | Morgen, am 22. 4. 2006, um 12:00 Uhr treffen wir uns mir den Tierversuchsgegnern an der Gedächtniskirche zur Demonstration gegen Hirnforschung bei Rhesusaffen. Wir hoffen, dass es eine große Demo gibt und gehen zusammen den Ku'Damm rauf. Renate
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| 05.04.2006 | Bei "Kiesows Futterlieferservice" stimmt die Telefonnummer nicht mehr. Die neue Nummern sind: Festnetz: 3319288, Handy 0172 - 390 68 30
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| 03.04.2006 | Renate war heute auf der Mitgliederversammlung der Tierversuchsgegner Berlin & Brandenburg und hat von etlichen interessanten Veranstaltungen dieses Vereins für die nächste Zeit gehört. Die dazugehörigen Termine findet ihr im Forum bei "Termine" - oder auch auf der neuen homepage der Tierversuchsgegner namens "www.tierversuchsgegner-berlin-brandenburg.de" Renate
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| 08.03.2006 | Wir suchen einen guten neuen Halter für die beiden Katzen Cleo und Gali, beide stubenrein .schon etwas älter (8 und 10 Jahre alt) und aus guten Händen abzugeben.
Renate |
| 08.03.2006 | Was machen wir denn jetzt, wo bald draussen keine Katzen mehr herumlaufen dürfen? Wo können wir denn all die Freigänger unterbringen, damit sie nicht getötet werden? Wer hat Ideen, mit denen er zur guten Sache des Tierschutzes beitragen kann? Hausbesitzer könnten ihre Keller aufmachen und reiche Leute Pflegschaften für Katzen von armen übernehmen. Wem fällt noch mehr dazu ein?
Bitte, schreiben Sie in dieser homepage, was Ihnen dazu einfällt im FORUM! Renate |
| 05.03.2006 | Umsere homepage ist ab sofort auch unter "www.bestkatz.de" im internet erreichbar. Renate
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| 19.02.2006 | Neue Informationen über Haustiere und Vogelgrippe gibt es in unserer Abteilung "Artikel".
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| 19.02.2006 | Neue Informationen zu Vogelgrippe und Haustierhaltung gibt es in unserer Abteilung "Wissenswertes".
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| 29.01.2006 | In unserer Gegend (Charlottenburger Bahnhof) wurde in letzter Zeit, seitdem es so kalt ist, gelegentlich ein Fuchs gesichtet, der nachts am Bahndamm spazieren geht. Wir gehen davon aus, dass die Kälte noch mehr Füchse in die Stadt gelockt hat. Deshalb fordern wir alle Halter von Freilaufenden Katzen auf, gut auf ihre Tiere zu achten und sie nach Möglichkeit nicht unbeaufsichtigt draussen reumlaufen zu lassen. Denn hungrige Füchse fressen Katzen. Sie werden mit kastrierten Hauskatzen spielend fertig. Renate
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| 13.11.2005 | Wie finden Sie es, dass die neue Regierung die Mehrwertsteuer für Tierfutter von 7 auf 19 % heraufsetzen möchte? Mischen Sie sich ein, lesen Sie in unserem Forum unseren Beitrag zum Thema unter "Sonstiges" und schreiben Sie uns Ihre Meinung dazu!
Renate |
| 07.11.2005 | Wir sammeln im Dienste des Deutschen Tierschutzbundes in Bonn Unterschriften für die baldige Novellierung des Bundesjagdgesetzes, damit es Jägern nicht mehr erlaubt ist, Haustiere abzuschießen, die sich mehr als 200 Meter vom Haus entfernt haben. Wenn Sie sich an der Unterschriftensammlung beteiligen wollen, mailen Sie uns!
Renate |
| 18.10.2005 | Wir haben etwa 40 Tuben Banminth für Katzen zu verschenken. Das Haltbarkeitsdatum ist zwar abgelaufen, aber das beeinträchtigt nicht die Bekömmlichkeit sondern allenfalls die Wirksamkeit. Wer seine katzen entwurmen mlöchte und die beschriebenen Tuben Banminth möchte, kann uns unter 030-323 98 16 anrufen! Renate
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| 05.10.2005 | Habt ihr heute auch im ZDF in der Fernsehsendung 37 Grad (22:15 h) den Film über weltweite Tier-, besonders Katzenquälerei, gesehen - und vor allem auch den Bericht darüber, dass in Deutschland jährlich etwa 400 000 - 500 000 freilaufende Katzen von offenbar teilweise gefühlskalten Jägern abgeschossen werden (dürfen)? Von wegen "Die hat der Fuchs gefressen!"
Was können wir tierlieben Menschen dagegen tun? Sagt eure Meinung dazu in unserem Forum, in dem jeder kostenlos etwas zu diesem Thema (und anderen) schreiben kann. |
| 24.09.2005 | Suchen Sie eine Katze? Wir suchen jederzeit neue Halter mit Herz und Katzenverstand für zugelaufene Tiere oder solche, die von ihren bisherigen Haltern abgegeben werden sollen.
Fragen Sie uns! Besuchen Sie uns! Tel. 324 06 78 |
| 23.08.2005 | Heute Nacht ist uns ein junger (etwa 6 - 7 Monate alter) unkastrierter Kater zugelaufen, der dauernd schreit wie eine rollige Katze. Er ist weiß mit getigerten Flecken und riecht nach Wäscheschrank, weshalb wir hoffen, dass sich bald der Halter meldet. Wir haben ihn Fridolin getauft und werden ihn mindestens eine Woche hier in der Dahlmannstr. 10 behalten - bevor wir ihn ins Tierheim Hohenschönhausen / bzw. zum Tierfand in Lichtenberg bringen, damit die möglichen Besitzer etwas mehr Zeit haben zum Suchen... Mehr darüber in der Tier-Abteilung dieser homepage.
Die kleine Katze "Susi" ist inzwischen gut untergebracht. Renate, Tel. 324 06 78 |
| 08.08.2005 | Babykatze gefunden: Wir haben ein etwa 5 Wochen altes schwarz-weißes Katzenmädchen abzugeben, das wir vor etwa 10 Tagen ausgesetzt in einem Korb im Hausflur gefunden haben. Sie ist gesund und munter. Wer möchte sie bei sich aufnehmen?
Renate Tel. 323 98 16 und 324 0678 |
| 04.07.2005 | Wir können zur Zeit wieder wenige Urlaubskatzen, die im eigenen Zimmer untergebracht werden, aufnehmen. Kosten und Info siehe: Forum.
Renate |
| 03.07.2005 | Wie immer im Sommer haben wir wieder einige seit kurzem vermisste und gefundene Katzen in unserer Abteilung "Tiere" eingetragen.
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| 14.06.2005 | Wir haben auf der MV am 12. 6. 2005 beschlossen, dass wir einen 1€-Jobber nehmen würden, wenn er uns nützt, weil die anfallende Arbeit doch langsam zu viel wird.
Wer sich dafür interessiert, kann sich via email an uns wenden und erhält zunächst das Tätigkeitsprofil für die Stelle. Renate und Dagmar |
| 13.06.2005 | Im Forum und in der Tierdatenbank gibt es wieder mehrere als vermisst gemeldete Tiere! Wenn ihr eins gesehen oder gefunden habt, schaut einmal herein!
Renate |
| 08.06.2005 | Jeder Besucher unserer Seite kann jetzt selber im Forum in allen Spalten eintragen, was er möchte. Es kostet nichts.
Renate |
| 15.04.2005 | Wir haben wieder eine Kulturseite, Ben sei Dank!
Es gibt eine neue Internetseite, auf der deutschlandweit verlorene Tiere ausgeschrieben sind. Sie heißt "www.petmaxx.com" und ist auch mit Tasso verbandelt. Renate |
| 03.04.2005 | Da wir derzeit keine eigene Kulturabteilung mehr in dieser hp haben, finden Sie die Berichte über unsere Veranstaltungsbesuche bei "Artikel" - und alle wichtigen Termine im Forum.
Renate |
| 12.03.2005 | Die Registrierung für das Forum und das Einloggen sowie alle von euch eingetragenen Beiträge sind kostenlos!
Renate |
| 11.03.2005 | Es muss unten und auch im Forum natuerlich heissen:
www.veterinaer-telemetrie.ch/miro.html Sorry! |
| 11.03.2005 | Ihre Katze ist weg, und Sie wollen wissen wo?
Dabei hilft vielleicht ein Sender im Halsband der Katze. Unter dem Stichwort "veterinär - telemetrie" finden sich bei Google alle möglich Firmen und Forschungsberichte über Telemetrieanlagen für Wildtiere, die man auch für freilaufende Katzen verwenden kann. Eine Schweizer Firma verkauft auch zu einigermassen akzeptablen Preisen piepsende und leuchtenden Halsbänder für Katzen mit eingebauten, batteriebetriebenen Funksendern für ca 100.- € pro Halsband und noch mal 100.- € pro Empfänger / Scanner... Siehe auch unter www.veterinär-telemetrie.ch/miro.html |
| 05.03.2005 | Tiere in Not? Hängt Ihre Katze seit Tagen auf einem Baum und kann nicht herunter? Hören Sie Katzengeschrei aus einem Keller oder unter der Motorhaube eines Autos? Seit etwa einer Woche gibt es in Berlin einen Verein, der Ihnen zu Hilfe kommt: Die Tierrettung Berlin e.V. erreichen Sie unter der Telefonnummer 0800 66 88 437.
Diese Hilfeleistung ist nicht kostenlos. Laut Auskunft von Radio 88.8 von heute kostet ein Einsatz pauschal mindestens 90.- €. Trotzdem freuen wir uns sehr darüber, denn gerade im Punkt Notfallhilfe herrscht ein großer Bedarf. Renate |
| 04.03.2005 | Es gibt seit heute mehrere neue Geschichten und Informationen in der Rubrik "Artikel".
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| 01.03.2005 | Hallo Stadtkatzenfreunde,
unsere neue homepage ist online! Renate |
| 28.06.2004 | Bis zur bald anstehenden Erneuerung unserer Homepage wird das Gästebuch als Forum zum Austausch von Informationen verwendet - für aktuelle Themen und Fragen sehen Sie bitte dort nach!
Ausserdem gibt es neue vermisste Katzen unter "Tiere"! |
| 06.06.2004 | Es gibt mal wieder neue abzugebende und vermisste Katzen
Ausserdem noch eine Meldung: Rossini konnte am Dienstag, den 11.05.04 wieder gefunden werden. Er war eingesperrt im Keller des Hauses Droysenstr. 12. Zwei Leute haben ihn dort reingehen sehen und mich angerufen, nachdem sie die "Vermisstenanzeigen" an den Bäumen gesehen haben. Ich danke allen achtsamen und hilfreichen Mitbewohnern dieser Gegend von ganzem Herzen dafür, dass sie mir beim Wiederfinden meines Ober-Schmusekaters behilflich waren. Ich entschuldige mich auch für alle unnötigen Belästigungen im Zusammenhang mit der Kater-Suche. Renate Luhmer, Dahlmannstr. 10 |
| 24.11.2003 | Neue Stories online: Pinkelkatzen, Zugelaufene Katze, Katzenhaltung in der Dahlmannstrasse und Entlaufene Katzen.
Alle unter Tiere -> Wissenswertes... |
| 27.07.2003 | Update von Vermisst und abzugeben.
Da wir die Seite zur Zeit insgesamt Überarbeiten, gibt es für's erste keine Updates der anderen Seiten. Die Suchseiten werden natürlich nach wie vor aktuell gehalten. |
| 03.07.2003 | Neue Tiere gefunden bzw. zugelaufen.
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| 17.11.2002 | Wir haben die Fotogalerie, die Abzugeben-Seite und das Kultur-Forum aktuallisiert. Viel Spass beim Lesen.
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| 5.7.2002 | Heute neu:
Die Story "Aufzucht einer Krähe" wurde fortgesetzt. Ausserdem neue Fotos und Termine. |
| 16.6.2002 | Neues auf der Homepage der Berliner Stadtkatzen e.V.:
Eine neue Story unter "Wissenswertes" im Tier-Forum. Und Zwei Kater sind abzugeben. |
| 6.6.2002 | Junger Kater entlaufen!!
Besuchen Sie unsere Vermisstenseite. |
| 1.6.2002 | Am Montag den 27.5.2002 wurde uns ein entlaufener Siamkater gemeldet.
Ausserdem gibt es Fotos von der Rassekatze, die am 20.5. bei uns abgegeben wurde, deren Halter aber innerhalb von 24 Stunden ermittelt werden konnte... |
| 21.05.2002 | Was sich getan hat:
4 neue Katzen bei "abzugeben" neue Fotos in der "Galerie" am 20.05.2002 wurde eine braune Rassekatze bei uns abgegeben, innerhalb 24 Stunden wurden Ihre Besitzer ausfindig gemacht und die Katze wurde zurückgegeben. Ein Bericht folgt bald! Ausserdem bei den Terminen unsere Mitgliederversammlung! |
| 27.04.2002 | ACHTUNG AKTUELL:
1.: Flya und die dunkelbraune Havanna-Rassekatze wurden vermittelt 2.: Frau Scholz sucht ein Kätzchen oder einen Kater bis 6 Monate. Bitte melden unter 030-39 27 398 ausserdem neue Links und Telefonseelsorge für Hundehalter... |
| 09.04.2002 | Für aktuelle Neuigkeiten: Immer ins Gästebuch schauen (und manchmal auch schreiben)!
Heute neu: 1. Firma MENTA gibt es nicht mehr. 2. Veranstaltungsberichte von 2001/2002 3. neue Termine 4. Tierbilderausstellung |
| 17.02.2002 | Wir haben mal wieder was getan. Deshalb ist jetzt unser Kultur-Bereich online, die Termine sind neu sortiert und im Tier-Forum finden Sie jetzt eine Rubrik "Service".
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| 20.01.2002 | Wie die meisten wahrscheinlich schon mitbekommen haben, hatten wir in letzter Zeit mittelgrosse Probleme mit unserem Provider. Deswegen war unsere Homepage auch eine Woche lang nicht erreichbar.
Aber wir waren natürlich nicht faul und haben ein wenig aufgeräumt und auch ein paar neue Artikel auf unsere neue Seite gestellt... Ausserdem gibt es eine neue Fotogalerie. Viel Spass beim Rumstöbern und Erkunden der Erneuerungen... |